Pfleger, Ärzte und Co. Wie hoch sind die Gehälter im Krankenhaus?

Eine Krankenschwester versorgt einen Corona-Patienten auf der Intensivstation. Foto: dpa/Frank Molter

In der Corona-Krise wird der Mangel an Pflegepersonal besonders deutlich. Ein Grund: Krankenschwestern und -pfleger werden nicht angemessen bezahlt, so die Meinung vieler. Ist deren Gehalt wirklich so niedrig – und was verdienen eigentlich ein Arzt und eine Reinigungskraft in der Klinik?

Familie/Bildung/Soziales: Lisa Welzhofer (wel)

Stuttgart - Rund 330 000 Euro hat der medizinische Vorstand des Klinikums Stuttgart, Jan Steffen Jürgensen, im Jahr 2019 verdient. Das weist der Beteiligungsbericht der Stadt Stuttgart aus. Damit steht Jürgensen, dem die gesamte medizinische Leitung des Hauses obliegt, an der Spitze der Gehälter, die in dem kommunalen Krankenhaus verdient werden. Doch wie sieht es für den Rest des medizinischen Personals an kommunalen Kliniken aus. Wie hoch ist das Gehalt von Assistenz-, Fach-, Ober- und Chefärztinnen und -ärzten? Wie ist der Verdienst einer examinierten Krankenschwester. Und was ist mit Physiotherapeutinnen, Pflegehelfern und Reinigungskräften?

 

Was in deutschen Krankenhäusern verdient wird, regeln in den allermeisten Fällen Tarifverträge. Diese verhandeln für Ärztinnen und Ärzte der Marburger Bund, der Berufsverband verbeamteter und angestellter Ärzte. Die Interessen der anderen medizinischen Berufsgruppen, etwa von Pflegekräften, Physiotherapeuten oder Medizinisch-Technischer Assistenten, vertritt die Gewerkschaft Verdi.

Entgeltgruppe I: Das Gehalt von Assistenzärzten

Wer das Medizin-Studium abgeschlossen hat, beginnt normalerweise als Assistenzärztin oder Assistenzarzt und erhält dafür in kommunalen Krankenhäusern – dazu zählen auch deren medizinische Institute und Reha-Einrichtungen – die Entgeltgruppe I, die wiederum sechs Stufen hat. Sie beginnt (Stand 1. Januar 2021) für eine 40-Stunden-Woche mit einem Bruttomonatsgehalt von 4695 Euro und klettert dann jedes Jahr eine Stufe weiter, bis zu 6035 Euro im sechsten Jahr.

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An einer Uniklinik liegt das Gehalt ein wenig höher, allerdings gibt es dort eine 42-Stunden-Woche. Ein Assistenzarzt beginnt bei 4842 Euro und endet bei 6215 Euro. Die privaten Betreibergesellschaften liegen in ihren Tarifen in etwa bei diesen Beträgen. Bei Sana etwa verdient ein Arzt im 6. Jahr knapp 6074 Euro brutto im Monat.

Hinzu kommen bei Ärzten zusätzliche Vergütungen, etwa für Überstunden, Nachtarbeit, Sonn- und Feiertagsarbeit. Die Zuschläge für Arbeit zu diesen Zeiten liegen meist zwischen 15 und 35 Prozent zusätzlich zum Stundenlohn.

Auch Bereitschaftsdienste, also Zeiten, in denen der Arzt im Krankenhaus ist, um im Bedarfsfall die Arbeit aufzunehmen, werden vergütet. Die Höhe der Vergütung hängt davon ab, wie viel Arbeit durchschnittlich im Bereitschaftsdienste anfällt.

Sandra Bigge, Geschäftsführerin des Landesverbandes Marburger Bund gibt folgendes Beispiel: „Leistet ein Arzt zum Beispiel im Anschluss an seinen normalen Arbeitstag einen 16-stündigen Bereitschaftsdienst, in dem er durchschnittlich maximal 49 Prozent der Zeit arbeiten darf, erhält er dafür etwa 360 Euro. Für einen 24-Stunden-Dienst an einem Samstag etwa 900 Euro, an einem Sonntag 650 Euro, weil auch hier der nachfolgende Arbeitstag als Freizeitausgleich abgezogen wird.“

Insgesamt dürfen nicht mehr als vier Bereitschaftsdienste im Monat geleistet werden, es sei denn die Patientensicherheit wäre ansonsten gefährdet.

Entgeltgruppe II: Das Gehalt von Fachärzten

Fachärztinnen und Fachärzte haben in einem medizinischen Gebiet (Innere, Anästhesie, Kinderheilkunde und so weiter) eine mindestens fünfjährige fachspezifische Weiterbildung gemacht und diese mit einer Prüfung abgeschlossen. Sie werden in kommunalen Kliniken in Entgeltgruppe II eingruppiert, die ebenfalls sechs Stufen umfasst. Diese beginnen bei 6196 Euro und enden bei 7958 Euro im sechsten Jahr. Auch hier kommen Vergütungen für Nachtarbeit, Feiertagsarbeit und Bereitschaftsdienste hinzu.

An Unikliniken verdienen Fachärzte 6390 Euro im ersten und 8 004 Euro ab dem 13. Jahr. Ähnlich verdient man auch bei den privaten Betreibergesellschaften.

Die Rufdienste, bei denen der Arzt nicht im Krankenhaus, aber erreichbar sein muss, um auf Abruf die Arbeit aufzunehmen, werden in der Regel von Oberärzten und zum Teil auch von Fachärzten geleistet, erklärt Sandra Bigge vom Marburger Bund. Dafür, dass sie durch die Pflicht „zur Verfügung zu stehen“ in ihrer Freizeit eingeschränkt sind, werden an einem Wochentag zwei Stunden pauschal bezahlt und am Wochenende sowie Feiertags vier Stunden. Zusätzlich werden die Zeiten, in denen die Ärzte tatsächlich ins Krankenhaus fahren und arbeiten müssen, nach der Überstundenvergütung zuzüglich etwaiger Zuschläge (Nacht, Samstag-, Sonntag, Feiertag) bezahlt.

Entgeltgruppe III und IV: Der Verdienst von Oberärzten und Leitenden Oberärzten

In Entgeltgruppe III sind Oberärztinnen und Oberärzte, denen laut Tarifvertrag „die medizinische Verantwortung für selbstständige Teil- oder Funktionsbereiche der Klinik bzw. Abteilungen vom Arbeitgeber ausdrücklich übertragen worden“ sind. Sie verdienen, über drei Stufen verteilt zwischen 7761 Euro und 8870 Euro. Unter Leitenden Oberärztinnen und Oberärzten versteht man diejenigen, die den Chefarzt oder die Chefärztin in allen Dienstaufgaben vertreten. Sie bekommen – nach Entgeltgruppe IV – bis zu 9782 Euro brutto im Monat.

Doch wie sieht es konkret in einem Krankenhaus aus? Im Klinikum Stuttgart verdienen Ärzte nach Angaben einer Sprecherin nach den gängigen Tarifverträgen. Das bedeutet: „Assistenzärzte in Weiterbildung verdienen jährlich bis zu 72000 Euro, Fachärzte bis zu 96000 Euro. Oberärzte kommen im Klinikum Stuttgart mit Zuschlägen typischerweise auf ein Einkommen bis zu 120000 Euro im Jahr. Bei besonderen Spezialisierungen sind teilweise noch deutlich höhere Werte möglich.“

Außer Tarif: Das Gehalt von Chefärztinnen und Chefärzten

An der Spitze einer Abteilung innerhalb eines Krankenhaus, also zum Beispiel der Gynäkologie, Radiologie oder Anästhesie, steht normalerweise ein leitender Arzt, auch Chefärztin oder Chefarzt genannt. Er oder sie ist verantwortlich für alle medizinischen und strukturellen Abläufe in der Abteilung, steht den Oberärzten vor und ist gemeinsam mit ihnen für die Ausbildung der Assistenzärzte verantwortlich.

Auf dieser Ebene werden die Gehälter frei verhandelt und können deshalb stark schwanken. Laut dem Kienbaum-Vergütungsreport 2019 „Ärzte, Führungskräfte und Spezialisten in Krankenhäusern 2019“, der Daten aus 119 Krankenhäusern ausgewertet hat, verdienen Chefärzte im Durchschnitt etwa 300 000 Euro im Jahr, wobei die Spanne in dem Report zwischen rund 130 000 und 450 000 Euro liegt, je nach Standort und Träger des Krankenhauses und der Fachrichtung.

Häufig ist ein Teil des Gehaltes vom Erreichen bestimmter Ziele abhängig. So gibt der Beteiligungsbericht der Stadt Stuttgart für 2019 an, dass von den 330 000 Euro Gehalt des medizinischen Vorstandes des Klinikums, der für die gesamte Leitung des medizinischen Bereichs zuständig ist, 80 000 Euro erfolgsbezogen waren.

So viel Gehalt bekommt das Pflegepersonal

In Baden-Württemberg unterliegen fast alle Krankenhäuser einer tariflichen oder kirchlichen Regelung, sagt Yvonne Baumann, Gewerkschaftssekretärin bei Verdi. Kirchliche Träger wenden Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) an, die sich in Baden-Württemberg vordergründig am Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) orientieren.

Welches Gehalt eine Krankenschwester oder ein Pflegehelfer bekommt, hängt vor allem von der Berufserfahrung sowie von Fort- und Weiterbildungen ab. Der T arifvertrag für den öffentlichen Dienst sieht für die Pflege zwölf Entgeltgruppen (P5 bis P16) mit je fünf bis sechs Stufen vor. Die Gehaltsspanne innerhalb einer Gruppe entsteht vor allem durch Berufserfahrung.

Dass Pflegekräfte in den Unikliniken in Baden-Württemberg mehr verdienen, lasse sich vor allem dadurch erklären, dass Unikliniken ein hohes Leistungsniveau von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verlangten, so Yvonne Baumann. Zudem haben die Unikliniken in Baden-Württemberg seit rund 15 Jahren einen eigenen Tarifvertrag. Dafür sparen die Unikliniken laut Baumann wiederum am Reinigungspersonal, dass in Servicegesellschaften ausgelagert wurde und somit nicht dem Tarifvertrag der Unikliniken Baden-Württemberg unterliegt.

Verdienst Pflegehelferinnen und Pflegehelfer

Nach einer einjährigen Ausbildung unterstützen Pflegehelferinnen und Pflegehelfer das Fachpersonal in der Pflege der Patienten, sie helfen den Kranken beim Waschen, Anziehen oder Essen. Außerdem messen sie Blutdruck, Puls oder Körpertemperatur, sie wechseln Bettwäsche und helfen bei der Reinigung der Patientenräume. Ihr Gehalt liegt in kommunalen Krankenhäusern zwischen 2535 und 3438 Euro. In den Uniklinik verdienen sie 2918 bis 3644 Euro im Monat brutto. Private Klinikbetreiber wie etwa Helios haben häufig Konzerntarif- oder Haustarifverträge. In den Häusern von Helios verdient eine Pflegehelferin zwischen 2397 und 3474 Euro.

Die Agentur für Arbeit erhebt für viele Berufsgruppen den so genannten Median-Wert, also das mittlere Einkommen. Demnach liegt dieser in Baden-Württemberg für diesen Beruf bei 2888 Euro monatlich.

Gehalt Krankenschwester und Krankenpfleger

Die Ausbildung zur Pflegefachkraft, also als Krankenschwester oder Krankenpfleger, dauert drei Jahre. Laut Verdi-Expertin Baumann liegt das Gehalt eines Krankenpflegers oder einer Krankenschwester – je nach Eingruppierung und Berufsjahren – an kommunalen Krankenhäusern zwischen 2985 und 3695 Bruttolohn pro Monat. Darin sind sämtliche festen Zulagen, wie die Pflegezulagen, enthalten.

An Unikliniken im Land verdienen Pflegekräfte zwischen 3314 und 4221 Euro. Auch an Krankenhäusern in anderer Trägerschaft sieht es ähnlich aus. So sieht der Tarifvertrag des Deutschen Roten Kreuzes 2958 bis 3675 Euro vor. Und der Konzerntarifvertrag der Helios-Gruppe 2997 bis 3950 Euro.

Übernimmt eine Krankenschwester die Team- und Gruppenleitung, wird sie in kommunalen Häusern normalerweise in P10 eingruppiert und erhält etwas mehr Lohn.

Natürlich handelt es sich bei all diesen Angaben um den Verdienst in Vollzeit. Allerdings arbeiten gerade in Pflegeberufen viele Frauen – und diese oft in Teilzeit. Am Klinikum Stuttgart beispielsweise gibt es 2700 Teilzeit-Beschäftigte, davon sind 2400 Frauen.

Zusätzlich zum Lohn gibt es Zeitzuschläge, die je nach Arbeitsmodell allerdings ganz individuell ausfallen können. „Nicht alle Pflegekräfte arbeiten im Drei-Schicht-System, daher fallen die Zeitzuschläge sehr unterschiedlich aus“, sagt Yvonne Baumann. Manche arbeiten ausschließlich nachts, andere machen keine Nachtschichten. Zudem können solche Sonderarbeitszeiten auch mit Freizeit statt Geld in den Tarifverträgen geregelt sein.

Laut TVöD, also in einer kommunalen Klinik, können bei einer Pflegekraft in Wechselschicht, mit etwa fünf Nachtdiensten im Monaten und Wochenendarbeit alle 14 Tage rund 400 bis 600 Euro an Zeitzuschlägen zum Tabellengehalt dazukommen, sagt Yvonne Baumann. Zudem erhalte eine Pflegekraft, wenn sie in einem kommunalen Haus kontinuierlich in Wechselschicht arbeitet, im Jahr bis zu neun zusätzliche freie Tage.

Lohn mit Fachweiterbildung

Fachweiterbildungen gibt es zum Beispiel in der Intensiv- und Anästhesiepflege, für die Psychiatrie oder den Operationsdienst. Solch spezialisierte Pflegekräfte verdienen in kommunalen Häusern im Land zwischen 3420 und 4010 Euro. An Unikliniken liegt ihr Gehalt bei bis zu 4733 Euro. Auch beim Roten Kreuz oder in Häusern privater Betreiber verdienen sie um die 4000 Euro. Weil gerade spezialisiertes Pflegepersonal rar ist, locken vor allem private Betreibergesellschaften teilweise mit mehreren hundert Euro zusätzlich zum Tarifgehalt, sagt Yvonne Baumann.

Das mittlere Gehalt von Krankenschwestern und Krankenpflegern (egal ob mit oder ohne Fachweiterbildung) liegt laut der Agentur für Arbeit in Baden-Württemberg bei 3718 Euro brutto im Montag.

Im Klinikum Stuttgart sieht es nach Angaben einer Sprecherin folgendermaßen aus: „Eine Pflegekraft kann tarifvertraglich bis zu 48 000 Euro brutto jährlich verdienen, mit Zuschlägen kommt sie im Klinikum Stuttgart auf rund 53 000 Euro. Eine Pflegekraft mit Fachweiterbildung Intensivpflege hat ein Grundgehalt von bis zu 57 000 Euro brutto jährlich, mit Zuschlägen kommt sie im Klinikum Stuttgart sogar auf 65 000 Euro.

Gehalt Stationsleitung

Übernimmt eine Pflegefachkraft die Stationsleitung in einer kommunale Klinik wird sie normalerweise mindestens in Entgeltgruppe P12 eingruppiert. Ihr Gehalt liegt dann bei 4005 bis 5000 Euro. Unikliniken zahlen bis zu 5100 Euro, ähnliches gilt für andere Klinikarten. Der Medianwert der Agentur für Arbeit liegt für diese Gruppe bei 4809 Euro. Wer deutlich über 5000 Euro verdienen möchte, muss zur Bereichsleitung aufsteigen.

Gehalt Reinigungskräfte

Sie sorgen im Krankenhaus für die notwendige Hygiene: Reinigungskräfte. Sind diese direkt am kommunalen Krankenhaus angestellt, haben sie laut Verdi einen Verdienst zwischen 2235 und 2905 Euro. Andere Klinikformen, wie etwa die Unikliniken, aber auch private Betreiber wie etwa Helios setzen zunehmend auf externe Dienstleister für die Reinigung. Bei der Udo Universitätsklinikum Dienstleistungsorganisation GmbH, eine Ausgründung, verdient eine Reinigungskraft zwischen 1933 und 2270 Euro brutto. Beim Roten Kreuz sind es bis zu 2860 Euro. Der mittlere Verdienst im Land liegt laut Arbeitsagentur bei 2190 Euro.

Gehalt Physiotherapeuten und Medizinisch-Technische Assistenten

Gleich viel verdienen an kommunalen Häusern Physiotherapeuten oder Medizinisch-Technische Assistenten (MTAs). Sie steigen mit 2890 Euro ein und können bis zu 4215 Euro verdienen. Unikliniken zahlen minimal mehr, Private teilweise deutlich weniger: In den Helios-Kliniken verdienen MTAs 2411 bis 3593 Euro vor. Der mittlere Verdienst liegt bei Physiotherapeuten bei 2662 Euro und bei MTAs bei 3604 Euro.

Die Quellen

Ein großer Teil der Informationen in dieser Übersicht stammt von den zuständigen Landesvertreterinnen von Marburger Bund und der Gewerkschaft Verdi und wurde aus den entsprechenden Tarifverträgen entnommen. Da es unterschiedliche Tarifgefüge für Ärzte und Pflegepersonal in kommunalen und privaten Krankenhäusern sowie Unikliniken gibt, konzentriert sich dieser Artikel auf den kommunalen Bereich und zeigt jeweils die Abweichungen zu Gehältern in Unikliniken oder Krankenhäusern, die von privaten Betreibergesellschaften wie Rhön, Sana oder Helios geführt werden.

Anmerkung: In den Tarifverhandlungen für rund 60.000 Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken in Deutschland gab es Anfang Mai 2022 eine Einigung: Die Gehälter sollen rückwirkend zum 1. Oktober 2021 um 3,35 Prozent steigen, wie die Gewerkschaft Marburger Bund und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände mitteilten. Die Tarifanhebung hat eine Laufzeit bis Ende dieses Jahres. Schon zum 1. Januar 2023 soll nach Angaben des Marburger Bundes angesichts der Inflationsraten erneut über die Gehälter verhandelt werden. Vereinbart wurden außerdem unter anderem ein zusätzlicher Urlaubstag pro Jahr und Begrenzungen bei Bereitschaftsdiensten.

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