Der VfB liefert sich im Pokal-Viertelfinale mit Bayer Leverkusen einen packenden Kampf, unterliegt am Ende aber knapp mit 2:3. Warum? Wir analysieren die Partie.

Sport: David Scheu (dsc)

Es liefen die letzten Minuten eines packenden Spiels. Bayer Leverkusen und der VfB Stuttgart hatten im Viertelfinale des DFB-Pokals 90 Minuten ihre ganze fußballerische Klasse aufgeboten. Das Spiel plätscherte beim Stand von 2:2 Richtung Verlängerung dahin, als Florian Wirtz noch einen im Köcher hatte. Seine Maßflanke köpfte der am zweiten Pfosten eingelaufene Jonathan Tah zum 3:2-Siegtreffer ins Netz. Der VfB war geschlagen – und der Traum vom Pokal-Coup ausgeträumt.