Coronavirus im Breisgau-Hochschwarzwald Niedrige Inzidenz ermöglicht Öffnungen im Landkreis

Ab Freitag treten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Lockerungen in Kraft. (Symbolbild) Foto: dpa/Tom Weller
Ab Freitag treten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Lockerungen in Kraft. (Symbolbild) Foto: dpa/Tom Weller

Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald hat eine stabile Inzidenz unter 50. Daher dürfen dort Geschäfte wieder Kunden empfangen ohne dass vorher ein Termin vereinbart werden muss.

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Freiburg - Weil der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald als einziger im Südwesten stabil unter dem Inzidenzwert von 50 liegt, dürfen Geschäfte hier ab Freitag Kunden wieder ohne vorherige Terminbuchung empfangen. Der Kreis lag laut den Lageberichten des Landesgesundheitsamts am Mittwoch fünf Tage in Folge unter der Marke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche, was laut einem Stufenplan der Landesregierung weitere Öffnungsschritte ermöglicht.

Welche Gründe für die niedrigen Werte ausschlaggebend sind, sei schwer zu beurteilen, erklärte das Landratsamt am Donnerstag. Ein möglicher Grund sei die vorwiegend dienstleistungsorientierte Wirtschaft. Aber auch das vernünftige Verhalten eines Großteils der Bevölkerung habe wohl eine Rolle gespielt. Nicht nur im Einzelhandel gibt es ab Freitag Lockerungen. Auch der Besuch von Museen, Gedenkstätten und Zoos ist wieder möglich - ohne Anmeldung und Hinterlegen der Kontaktdaten. Zuvor hatte die „Badische Zeitung“ berichtet.

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