Coronavirus in Deutschland Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 7,2

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 723 798 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 (Symbolbild). Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 723 798 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 (Symbolbild). Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Binnen eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem Robert Koch-Institut 1016 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das sind wieder weniger als vor einer Woche und auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter.

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Berlin - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1016 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.06 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1455 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 7,2 an (Vortag: 8,0; Vorwoche: 13,2).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 51 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 137 Tote.

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Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 723 798 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3 611 500 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90 523 angegeben.

Den 7-Tage-R-Wert gab das RKI am Dienstagabend mit 0,68 (Vortag: 0,68) an. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 68 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.




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