Die Blutspendezentrale habe deshalb per E-Mail dazu aufgerufen Blut zu spenden. Darauf hätten erfreulich viele Spender reagiert und entweder gespendet oder eine Spende angekündigt. Die Situation habe sich „leicht entspannt“, so Möbius am Freitag. Es würden aber weitere Spenden benötigt. „Wir brauchen dringend Blutspenden“, bekräftigt Eberhard Weck vom DRK-Blutspendedienst. 1700 bis 1800 Blutspenden am Tag seien es allein fürs Land Baden-Württemberg. In den Faschingsferien würde generell weniger gespendet – hinzu kämen die Rückgänge in den Tagen danach. „Wir müssen sehen, dass wir die Bestände auffüllen“, so Wreck. Für Krebspatienten bräuchten die Kliniken laufend frische Blutkonserven.