Deutschland gegen Belgien Stefan Kuntz nominiert VfB-Profi Maxime Awoudja für die U21

Von red/dpa 

Die deutsche U21-Auswahl trifft am 17. November im EM-Qualifikationsspiel auf Belgien. Stefan Kuntz setzt dabei auch auf den Stuttgarter Maxime Awoudja. Ein weiterer VfB-Profi steht derweil im Aufgebot der U19.

Maxime Awoudja (links) vom VfB Stuttgart steht im Aufgebot der U21-Nationalmannschaft. Foto: Pressefoto Baumann/Cathrin Müller
Maxime Awoudja (links) vom VfB Stuttgart steht im Aufgebot der U21-Nationalmannschaft. Foto: Pressefoto Baumann/Cathrin Müller

Frankfurt/Main - DFB-Trainer Stefan Kuntz hat Ragnar Ache von Sparta Rotterdam als einzigen Neuling für das EM-Qualifikationsspiel der U21-Fußball-Nationalmannschaft gegen Belgien nominiert. Im 23-köpfigen Aufgebot für die Partie am 17. November (16 Uhr/ProSieben) in Freiburg steht auch Maxime Awoudja vom VfB Stuttgart.

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„Wir freuen uns, dass wir unser Spitzenspiel in Freiburg vor solch einer tollen Kulisse bestreiten können“, sagte Kuntz am Mittwoch laut Pressemitteilung vor der Partie im bereits ausverkauften Schwarzwald-Stadion. „Wir werden auf dem Platz Herz zeigen und wollen unseren Spitzenplatz in der Tabelle verteidigen.“ Ache habe bisher „eine starke Saison in der Eredivisie gespielt, weshalb wir ihn gerne besser kennenlernen wollen“.

Auch U19 mit VfB-Akteur

Das Spiel ist mit 14.000 Zuschauern ausverkauft, da die Stehplätze aufgrund einer Uefa-Richtlinie nicht verkauft werden dürfen. Die deutsche U21 hat ihre ersten beiden Qualifikationsspiele für die EM 2021 in Ungarn und Slowenien gegen Wales (5:1) und Bosnien-Herzegowina (2:0) gewonnen und führt die Gruppe neun an. Belgien steht mit vier Punkten aus drei Spielen auf Platz drei.

VfB-Akteur Antonis Aidonis ist derweil für die U19 nominiert worden. Die Stuttgarter Nachwuchskräfte Per Lockl, Manuel Reutter und Benedict Hollerbach stehen des Weiteren auf Abruf bereit. Das Team von Trainer Guido Streichsbier reist zu einem Vier-Nationen-Turnier nach Nordirland. Dort spielen die jungen Wilden gegen Portugal (12. November, 14 Uhr), Norwegen (15. November, 15 Uhr) und Nordirland (18. November, 20.30 Uhr).