Eisbahn in Stuttgart Der Wintertraum am Schlossplatz ist eröffnet

Von Felix Ogriseck 

Die Eisbahn-Saison ist eröffnet. Seit Mittwochabend lädt der Wintertraum auf dem Stuttgarter Schlossplatz zum Schlittschuhlaufen und Glühweintrinken ein.

Kleine Prinzessinnen und Prinzen bei der Eröffnung der Eisbahn am Schlossplatz. Foto: Leif Piechowski/Leif Piechowski 5 Bilder
Kleine Prinzessinnen und Prinzen bei der Eröffnung der Eisbahn am Schlossplatz. Foto: Leif Piechowski/Leif Piechowski

Stuttgart - Zum 21. Mal wurde am Mittwoch die Eisbahn auf dem Schlossplatz mit einer Show eröffnet. „Wir haben wieder ein kleines Programm für Sie vorbereitet“ dröhnte es kurz nach 17 Uhr durch die Lautsprecher. Klein waren auch die Stars der Show, geliefert haben sie aber wie Große. Zu „Don’t Stop Belivin‘“ wirbelten die Vier- bis 12-Jährigen vom TEC Waldau über die Eisbahn. Nach kleineren technischen Problemen mit der Musik zeigte auch Alisa Zaifert vom Tus Stuttgart eine dreiminütige Kür.

Bis Januar hat Eisbahn geöffnet

Besucherin Hildegard Brosche hat auf dem Wintertraum-Markt indessen ihren Lieblingsglühwein für sich entdeckt: „Der ist hier nicht zu süß.“ Jedes Jahr kommen sie mit ihren Freundinnen zur Eröffnung. „Es ist toll zu sehen, was die Kinder auf dem Eis alles leisten. Mit dieser Veranstaltung fängt für mich auch offiziell die Weihnachtsstimmung an.“ Der Kälte zum Trotz entführten als nächster Programmpunkt auf der Eisfläche etwa zehn Prinzessinnen und Prinzen die Zuschauer in arabische Nächte – ganz wie im Aladdin-Film von Disney.

Danach zeigte die Erwachsenengruppe des Tus Stuttgart noch eine Darbietung zu Frank Sinatras „New York, New York“. Neben der Eisbahn haben nun auch die Buden geöffnet. Das Wintertraum-Dorf bleibt bis zum 1. Januar geöffnet, täglich von 11 bis 22.30 Uhr. An Weihnachten und Silvester gelten verkürzte Öffnungszeiten. Kinder von 6 bis 12 Jahren dürfen für 3,50 Euro auf die Eisbahn, Erwachsene zahlen 6,50 Euro. Außerdem sind 5 Euro Pfand für die Schlittschuhe fällig.

Eisbahnbesuch der Redakteure Kai Müller und Tom Hörner im Winter 2018

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