Antonio Rüdiger stand bei allen drei Gruppenspielen für Deutschland bei der Fußball-Europameisterschaft über 90 Minuten auf dem Platz. Dabei trug der Abwehrspieler stets eine Maske. Warum eigentlich?

Stuttgart - Etwas bedrohlich wirkt er schon, wenn er den Platz betritt. „Krieger“ nannte ihn Timo Werner vor Kurzem. Deutschlands Abwehrrecke Antonio Rüdiger läuft bei der Fußball-Europameisterschaft mit einer schwarzen Carbonmaske auf. Aber was steckt dahinter?

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Der ehemalige Profi des VfB Stuttgart zog sich im Champions-League-Halbfinale mit seinem FC Chelsea gegen Real Madrid einen Jochbeinbruch zu. Doch das hielt den Verteidiger nicht vom Spielen ab. Mit extra angefertigter Maske stand er sofort wieder auf dem Platz und konnte am Ende mit den „Blues“ sogar den Titel in der Königsklasse feiern.

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Die Augenmaske wird Rüdiger auf jeden Fall noch bis zum Ende des EM-Turniers tragen. Dann wird er von den Mannschaftsärzten des FC Chelsea nochmals untersucht – und kann die Maske vielleicht wieder ablegen.