Esslingen Leidenschaftlicher Streiter für eine qualitätvolle Geriatrie

Der Mediziner und Altersforscher Martin Runge ist an den Folgen einer Coronainfektion gestorben – seine Arbeit wird weiter wirken.

Martin Runge war viele Jahre lang Direktor der Aerpah-Klinik in Esslingen-Kennenburg. Foto: Guenter E. Bergmann
Martin Runge war viele Jahre lang Direktor der Aerpah-Klinik in Esslingen-Kennenburg. Foto: Guenter E. Bergmann

Esslingen - Der Mediziner und Altersforscher Martin Runge ist Anfang Januar an den Folgen einer Coronainfektion gestorben. Als langjähriger ärztlicher Direktor der Aerpah-Klinik in Esslingen-Kennenburg hat er sich einen Namen gemacht. Dass das Virus selbst jemandem wie ihm, der stets sehr auf seine Gesundheit und Fitness geachtet hatte, das Leben nehmen konnte, hat viele betroffen gemacht.

„Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinaus gibt, geht nicht verloren“, hat der Arzt, Philosoph und Menschenfreund Albert Schweitzer notiert. Und es ist kein Zufall, dass der diakonische Altenhilfeträger Dienste für Menschen und der Förderverein Pro Quarto diese Worte ihrem Nachruf auf Martin Runge vorangestellt haben. Der renommierte Mediziner hat viel bewegt und tiefe Spuren hinterlassen – in Esslingen und weit darüber hinaus.

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