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Etikett-Kunde Tipps für den Weineinkauf

Von SIR 

Aus dem Flaschenetikett kann man viele Informationen ablesen. Die Angabe des Jahrgangs auf dem Etikett ist wichtig. Es ist schlecht, wenn dieses fehlt.

 Foto: Leserfotograf cf_markus
Foto: Leserfotograf cf_markus

Stuttgart - Aus dem Flaschenetikett kann man viele Informationen ablesen. Der Alkoholgehalt sollte bei einem Weißwein nicht mehr als 12,5 Prozent und bei einem Rotwein nicht mehr als 13,5 Prozent betragen. Die Angabe des Jahrgangs auf dem Etikett ist wichtig. Es ist schlecht, wenn dieses fehlt.

Allgemein gilt bei Weißweinen, dass sie nicht älter als zwei Jahre alt sein sollten. Ein Rotwein darf drei Jahre alt sein. Hilfreich ist auf jeden Fall, wenn man sich mit den Rebsorten und der Herkunft von Weinen auskennt. Oft sind diese Angaben auf dem Etikett nicht sofort erkennbar. Was immer für die Qualität eines Weines spricht, ist die Angabe des Weingutes, der Weinkellerei oder des Winzers.
Inzwischen haben viele Weine außerdem einen Hinweis auf die Süße eines Weines auf dem Etikett: Meist wird unterschieden zwischen lieblich, feinherb, halbtrocken und trocken. Fehlt diese Angabe, so kann man meist annehmen, dass der Wein lieblich ist. Ausländische Weine haben diesen Hinweis allerdings nicht. Die Etiketten sind jedoch kein Qualitätsmerkmal. Schön gestaltete Etiketten sollen die Käufer zwar anlocken aber sie sprechen nicht unbedingt für einen guten Wein.

Das Preis-Genuss Verhältnis

Entspricht der Preis der Qualität des Weines? Nein, denn im Supermarkt findet sich durchaus das eine oder andere edle Tröpfchen für fünf bis sieben Euro pro Flasche. Alle Weine, die darunter liegen, wurden billig produziert und schmecken dann meistens auch so.

Der Artikel "Wein kaufen - was sollte man beachten" wurde freundlicherweise vom Gourmet Portal GuteKueche zur Verfügung gestellt.