Ex-VfB-Sportvorstand Michael Reschke verteidigt seine Transferpolitik

Von red/dpa 

Für seine Transfers wurde Ex-VfB-Sportvorstand Michael Reschke häufig kritisiert. Doch der Rheinländer glaubt vor allem an die jungen Spieler, die er nach Stuttgart gelotst hat.

Michael Reschke glaubt weiterhin an Pablo Maffeo. Foto: dpa
Michael Reschke glaubt weiterhin an Pablo Maffeo. Foto: dpa

Stuttgart - Der ehemalige Sportvorstand Michael Reschke hat bei einigen der von ihm für den Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart verpflichteten Spieler zur Geduld aufgerufen. „Es hat ja für einige meiner Transfers vor dieser Saison teilweise sehr heftige Kritik gegeben“, sagte Reschke der Deutschen Presse-Agentur. „Aber ich bin mir sicher, dass Spieler wie Pablo Maffeo, Nicolas Gonzalez oder Borna Sosa noch ihren Weg gehen werden.“

„Sie werden noch wichtige Säulen“

Rechtsverteidiger Maffeo war von Reschke im vergangenen Sommer als bis dato teuerster Spieler des VfB Stuttgart verpflichtet worden. Der 21-jährige Spanier spielt in den Planungen von Trainer Markus Weinzierl aktuell aber keine Rolle. Auch der Argentinier Gonzalez und der Kroate Sosa zählen derzeit nicht zu den Stammkräften der abstiegsbedrohten Schwaben. Reschke ist jedoch überzeugt, dass sie „in der Zukunft noch wichtige Säulen werden können. Sie werden dem VfB noch helfen.“ Die Stuttgarter hatten sich Anfang Februar vom 61-Jährigen getrennt.