Filmfestival Venedig Weniger Filme und keine US-Blockbuster

Von red/dpa 

Auch die traditionsreichen Filmfestspiele von Venedig bekommen die Corona-Krise zu spüren.

In den vergangenen Jahren konnten die Filmfestspiele von Venedig stets Hollywood-Filme wie hier „Ad Astra“ präsentieren. Das wird 2020 anders sein. Foto: dpa/Arthur Mola
In den vergangenen Jahren konnten die Filmfestspiele von Venedig stets Hollywood-Filme wie hier „Ad Astra“ präsentieren. Das wird 2020 anders sein. Foto: dpa/Arthur Mola

Venedig - Beim Filmfestival in Venedig werden im September wegen der Corona-Pandemie weniger Werke in den Wettbewerben zu sehen sein als in den Vorjahren. Die Filmfestspiele mit der australischen Schauspielerin Cate Blanchett als Jury-Chefin laufen vom 2. bis zum 12. September. Wie Filmfest-Direktor Alberto Barbera sagte, werden keine großen Kassenschlager aus den USA erwartet.

„Die großen Blockbuster der Studios wird es nicht geben, entweder weil sie noch nicht fertig sind oder weil sie auch wegen des Oscar-Termins verschoben wurden“, erläuterte er nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa. Aber die Welt werde gut vertreten sein, etwa mit Ländern wie China, Indien und aus Nahost. Die Liste der Wettbewerbsfilme und das ganze Programm wird für Ende Juli (28. Juli) erwartet.




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