Frühstück, Lunch und Afterwork Cafébar Lupin eröffnet in Süd

René Stiefel, Fabrizio Zullo und Oscar Marx (v.l.n.r.) vor ihrem neuen Laden: der Cafébar Lupin in Stuttgart-Süd. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Das Eröffnungswochenende der neuen Cafébar Lupin am Mozartplätzle in Stuttgart-Süd steht an. Wir haben beim Softopening erste Eindrücke gesammelt.

Stadtkind: Petra Xayaphoum (px)

Besseres Wetter hätte man sich für eine Eröffnung mit großer Außenterrasse kaum wünschen können: „Der Wettergott hat’s gut mit uns gemeint“, wirft uns Fabrizio Zullo im Vorbeigehen zu, während er zwei Gläser Rosé-Sekt an einen der grünen Außentische balanciert. Für ein Softopening ist diesen Donnerstagmittag gut was los, fast alle Tische innen und außen sind besetzt. Gemeinsam mit seinen beiden Geschäftspartnern Oscar Marx und René Stiefel eröffnet Fabrizio dieses Wochenende die neue Cafébar Lupin am Mozartplätzle in Stuttgart-Süd.

 

Vergangenes Jahr hatte an selber Stelle noch das Café Volpe eröffnet, Ende des Jahres aber schon hatten sich seine Türen wieder geschlossen. Nun macht sich das Gastro-Trio, das unter anderem hinter Läden wie dem Perbacco, People Club, Shobu Poke Bowl und Lumen steckte und steckt, daran, mit einem Rund-um-die-Uhr-Konzept den Spot im Heusteigviertel wiederzubeleben. Soll heißen: Das Lupin hat von acht Uhr morgens bis Mitternacht geöffnet, und zwar sieben Tage die Woche. Nicht nur personell ein beachtlicher Aufwand, der in eine Neueröffnung gesteckt wird. „Ganz oder gar nicht“, schmunzelt Fabrizio, „no Risk, no Fun.“

Täglich Frühstück bis 15 Uhr

Ein Blick auf die Karte verrät, dass man sich für jede Essenszeit ein entsprechend passendes Speisenangebot überlegt hat: morgens, mittags, abends. Grundsätzlich sind alle Frühstücksdinge wie Rührei, Pfannkuchen, Frühstücksbrote, Frühstücksburger (!) und French Toast in unterschiedlichen Variationen von 9 bis 15 Uhr orderbar. Zum Lunch wird das Late-Breakfast-Angebot ab 12 Uhr ergänzt von Salaten, die wiederum auch auf der „Abendkarte“ ab 17 Uhr, gemeinsam mit Kleinigkeiten wie Parmigiana, Teriyaki-Hähnchenspießen und Tatar auftauchen. Klassisches Dinner wird nicht angeboten, das Team möchte abends eher auf einen lockeren Apéro mit Barfood setzen. Durchgehend gibt’s außerdem Kuchen aus der rotierenden Kuchenvitrine und verschiedene Panini.

Im Inneren hat sich seit den Volpe-Zeiten auf den ersten Blick nicht viel verändert, Sichtbetonwände, viel klare Linie im Design und Grau, Schwarz und Grün dominieren das Farbthema im Lupin. Auf den zweiten sieht man, dass großes Mobiliar und Pflanzen hinausgeschafft und durch kleinere Sitzgruppen und Sitzbänke ersetzt wurden. Auf diese Art finden mehr Gäst:innen im Inneren Platz, 40 um genau zu sein.

Fürs Eröffnungswochenende von Freitag bis Sonntag hat man sich übrigens DJs eingeladen, die Elektronisches auflegen.

Lupin, Immenhofer Str. 14, Stuttgart-Süd, tägl. 8-0 Uhr

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