Heller baut 250 Jobs ab Maschinenbauer Heller verlangt Opfer von Mitarbeitern

Die Beschäftigten des Werkzeugmaschinenbauers  Heller müssen vorübergehend den Gürtel enger schnallen. Foto: Heller
Die Beschäftigten des Werkzeugmaschinenbauers Heller müssen vorübergehend den Gürtel enger schnallen. Foto: Heller

Die Beschäftigten des Werkzeugmaschinenherstellers Heller in Nürtingen müssen bis Ende Mai 2022 keine Kündigungen befürchten. Das sieht ein Ergänzungstarifvertrag vor. Dafür müssen sie Einschnitte hinnehmen.

Wirtschaft: Inge Nowak (ino)

Stuttgart - Der Werkzeugmaschinenhersteller Heller in Nürtingen will bis zu 250 Arbeitsplätze an den deutschen Standorten abbauen. Die verbleibenden Mitarbeiter müssen vorübergehend auf einen größeren Teil der tariflichen Sonderleistungen verzichten. Im Gegenzug schließt das Familienunternehmen, dessen Geschäfte nicht zuletzt durch die Folgen der Coronapandemie eingebrochen sind, Kündigungen bis Ende Mai 2022 aus.

Unsere Empfehlung für Sie