Der Versuch werde von der Universität Stuttgart wissenschaftlich begleitet. Diese werde neben der Wirksamkeit der Filter auch Faktoren wie Geräuschentwicklung, Stromverbrauch oder mögliche Gefährdungen bei Betrieb und Wartung untersuchen, teilte die Stadt mit. Der Versuch solle eine belastbare Grundlage für die Entscheidung eines weitergehenden Einsatzes solcher Geräte liefern. Allerdings werde man nicht alle Schulen damit versorgen, kündigte Bürgermeisterin Isabel Fezer an. Gesundheitsamts-Chef Stefan Ehehalt betonte, die Geräte dürften „kein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln“. Sie seien kein Ersatz für die regelmäßige Frischluftzufuhr, nur eine Ergänzung. Die Einhaltung der Hygieneregeln und Stoßlüften hätten weiter Priorität.