Katalonien-Krise Spanische Regierung lehnt Vermittlung erneut ab

Polizisten bewachen den Parc de la Ciutadella in Barcelona (Spanien) vor einer Sitzung des Regionalparlaments von Katalonien. Foto: ZUMA Wire
Polizisten bewachen den Parc de la Ciutadella in Barcelona (Spanien) vor einer Sitzung des Regionalparlaments von Katalonien. Foto: ZUMA Wire

Kurz vor der mit Spannung erwarteten Rede des katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont hat die spanische Regierung erneut die Möglichkeit einer internationalen Vermittlung abgelehnt.

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Madrid - In den Katalonien-Krise hat die spanische Regierung eine Vermittlung erneut ausgeschlossen. Verhandlungen mit dem katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont seien „nicht denkbar“, sagte ein Regierungssprecher am Dienstagabend in Madrid. Puigdemont hatte zuvor seine mit Spannung erwartete Rede um eine Stunde verschoben, weil nach Angaben der katalanischen Regionalregierung die Möglichkeit einer internationalen Vermittlung besteht.




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