Kerstin Muhler wechselt nach Waiblingen Neue Ortsvorsteherin gewählt
Von Fellbach nach Waiblingen: Kerstin Muhler wechselt die Stelle und kümmert sich nun um die Belange der Ortschaft Hegnach. Ihre größte Schwäche hat sie schon verraten.
Von Fellbach nach Waiblingen: Kerstin Muhler wechselt die Stelle und kümmert sich nun um die Belange der Ortschaft Hegnach. Ihre größte Schwäche hat sie schon verraten.
Neue Ortsvorsteherin
Die neue Ortsvorsteherin der Waiblinger Ortschaft Hegnach heißt Kerstin Muhler. Die 38-Jährige hat der Waiblinger Gemeinderat nun zur Nachfolgerin des bisherigen Amtsinhabers Markus Motschenbacher bestimmt. Dieser war im Januar zum Ersten Beigeordneten der Gemeinde Remshalden gewählt worden. Auf die Ausschreibung der Stelle in Hegnach waren laut der Stadtverwaltung neun Bewerbungen eingegangen, Kerstin Muhler war die einzige Bewerberin.
Sie erhielt bei ihrer Wahl 21 von 24 möglichen Stimmen. Kerstin Muhler lebt mit ihrer Familie in Winnenden, ist Diplom-Verwaltungswirtin und hat zudem ein berufsbegleitendes Studium Public Management absolviert. In ihrer bisher 14-jährigen Berufslaufbahn habe sie zahlreiche Verwaltungsbereiche kennengelernt, sagte die 38-Jährige bei ihrer Rede im Gemeinderat.
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Derzeit ist Kerstin Muhler Abteilungsleiterin der Geschäftsstelle Gemeinderat in Fellbach. Sie kündigte an, sie werde ein offenes Ohr für die Hegnacher haben, das Ehrenamt fördern und lege Wert auf eine „bürgernahe und dienstleistungsorientierte Verwaltung“. Die Arbeit als Ortsvorsteherin sei eine „interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe“, der sie sich widmen wolle. Sich selbst beschreibt Kerstin Muhler als offenen und kommunikativen „Draußen-Mensch“ mit einer großen Schwäche: „Cappuccino – am liebsten in Kombination mit Käsekuchen und Sahne.“