Laschet und sein Mundschutz „Wenn Mann ’Mundschutz’ wörtlich nimmt“

Von the/dpa 

Obwohl es Mundschutz heißt, muss auch die Nase rein: Für diese Bilder kassierte CDU-Politiker Armin Laschet jede Menge Sprüche im Netz.

Armin Laschet nimmt das Wort „Mundschutz“ mehr als wörtlich. Foto: dpa/Henning Kaiser 3 Bilder
Armin Laschet nimmt das Wort „Mundschutz“ mehr als wörtlich. Foto: dpa/Henning Kaiser

Aachen - Auch wenn der Name Mundschutz anderes vermuten lässt, muss man ihn für die optimale Wirkung auch über die Nase ziehen: Dass Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) genau dies bei einem Termin am Montag in Aachen nicht tat, sorgte prompt für Spott im Internet.

In Twitter-Beiträgen wunderten sich Benutzer unter anderem darüber, dass die anwesenden Ärzte in der Uniklinik Aachen ihn offenbar nicht auf das falsche Tragen aufmerksam machten.

Manch einer vermutete, Laschet wolle schon mal eine Exit-Strategie aus dem Corona-Shutdown testen:

Das WDR-Magazin „Westpol“ twitterte eine Filmszene mit Benedict Cumberbatch als Arzt mit Mundschutz unter dem Hinweis „Servicetweet“ in Richtung Laschets.

„Bild.de“ bemerkte, dass der Ministerpräsident auf den offiziellen Fotos der Staatskanzlei den Mundschutz plötzlich korrekt trug.

Laschet reagierte am Abend mit Humor und demonstrierte dann in einem Kurzvideo auf Twitter, wie der Mundschutz richtig über Mund und Nase angelegt wird.

Bei dem Termin in Aachen ging es um das Thema „Virtuelles Krankenhaus“.