Olympia-Dauergucker: Als Vertretung der Queen machen die Jung-Windsors eine gute Figur.

Digital Unit : Theresa Schäfer (the)

London - Wahrscheinlich sind sie die fleißigsten aller Olympia-Zuschauer: Kaum eine Entscheidung, bei der Prinz William, seine Frau Catherine und sein Bruder Prinz Harry nicht auf der Tribüne sitzen. Mal feuern sie ihre Cousine Zara Phillips an, die für die britischen Vielseitigkeitsreiter startete, an, dann freuen sich sich wie die (Achtung, Kalauer) Könige über das Gold der heimischen Bahnradfahrer.

Als Vertretung der Queen - Elizabeth II. und ihr Mann Prinz Philip sind im Urlaub auf ihrem schottischen Landsitz Balmoral - machen die Jung-Windsors eine gute Figur. Und wahren doch immer royale Zurückhaltung: Küsse in der Öffentlichkeit tauschen William und Catherine beispielsweise keine.

Angst vor der Kuss-Kamera

Im Velodrom im Londoner Olympiapark habe er befürchtet, von der Kuss-Kamera entdeckt zu werden, gab der 30-jährige Prinz in der britischen Fernsehsendung „BBC News“ zu. „Ich hatte wirklich Angst, dass sie kommen und mich und meine Frau zeigen würden. Das wäre sehr peinlich gewesen“, sagte der Prinz. Die Stimmung während der Radrennen habe er sehr genossen. Das hat man gesehen...

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