Nach TV-Auftritt bei „hart aber fair“ Kultusministerin Susanne Eisenmann drückt die Schulbank

Von red/dpa 

Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann schaut sich am Montag den Unterricht an einer Gemeinschaftsschule an. Vor allem digitale Bildung steht dabei auf dem Lehrplan. Der Besuch war nach einer TV-Talk-Show zustande gekommen.

Bei ihrem Schulbesuch will Susanne  Eisenmann über den Stand der Digitalisierung an Schulen in Baden-Württemberg informieren. Foto: Leif Piechowski
Bei ihrem Schulbesuch will Susanne Eisenmann über den Stand der Digitalisierung an Schulen in Baden-Württemberg informieren. Foto: Leif Piechowski

Stuttgart - Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) kommt am Montag (09.30 Uhr) einer Einladung im Zuge der Talk-Show „hart aber fair“ nach und besucht eine Schule. Ende Mai hatte sie mit Verena Pausder, Gründerin eines Digitalvereins, im ARD-Polit-Talk über die durch die Corona-Pandemie bedingten Schulschließungen diskutiert.

Ministerin will über Digitalisierung informieren

Am Montag will Pausder an der Gemeinschaftsschule Leutenbach (Rems-Murr-Kreis) eine digitale Unterrichtsstunde halten. Bei ihrem Besuch besucht Eisenmann die Klassen vier und neun und will sich nach Angaben eines Ministeriumssprechers vor allem über den Stand der Digitalisierung an Schulen in Baden-Württemberg informieren.

Fernunterricht an einigen Klassen

Seit zwei Wochen läuft der Schulbetrieb nach den Ferien im Südwesten wieder. An 128 Standorten werden die Klassen wegen einer Infektion mit dem Coronavirus oder dem Verdacht einer Infektion vorübergehend nur im Fernunterricht unterrichtet, wie das Kultusministerium Donnerstag mitteilte. 172 Schulklassen sind bislang aus dem Präsenzunterricht genommen worden.

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