Neckarpark in Stuttgart Bundesgartenschau im Jahr 2030?

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Foto: Achim Zweygarth

Große Pläne für den Neckarpark. Das Projekt "Stadt am Fluss" soll die Stadt näher ans Wasser bringen - mit einer Bundesgartenschau.

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Stuttgart - Die Stadtplaner haben am Dienstag im Ausschuss für Umwelt und Technik ihre Visionen für den Ausbau des Neckarparks und des Projekts "Stadt am Fluss" vorgestellt. Das von allen Fraktionen einhellig gelobte Konzept sieht 18 Grünprojekte mit einem finanziellen Gesamtaufwand von bis zu 40Millionen Euro vor. Um die Realisierung zu erleichtern, schlagen die Planer vor, dass sich die Stadt wieder um die Ausrichtung einer Bundesgartenschau bemüht. Dafür bedürfe es allerdings noch weiterer Planungen und Überlegungen, um sich spätestens 2020 für die Gartenschau 2025 oder 2030 bewerben zu können.

Die gestalterischen Visionen für den Landschaftspark Neckar reichen von einer renaturierten Trockenmauer bis zu einer "Flaniermeile" für rund 4,5 Millionen Euro auf Höhe des Berger Stegs. Damit Fußgänger am Neckar flanieren können, soll ein höher gelegener Radweg gebaut werden. Außerdem ist geplant, Teile des Wasens in den renaturierten Uferbereich einzubeziehen. Ferner ist eine Anlegestelle für ein "Kreuzfahrtschiff" angedacht. Bei drei Vorhaben soll die Planung auf Wunsch der Stadträte rasch konkretisiert werden.




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