Neue Attraktion in Thailand Erstes „Corgi-Café“ eröffnet in Bangkok

Von dpa/red 

Besucher aus dem Ausland kommen extra hierfür nach Bangkok: Vor kurzem hat dort das erste „Corgi-Café“ eröffnet. Dort wuselt ein Dutzend der kurzbeinigen Hunde herum.

Eine ehemalige Stewardess ist nun stolze Besitzerin eines „Corgi-Cafés“. Foto: dpa 4 Bilder
Eine ehemalige Stewardess ist nun stolze Besitzerin eines „Corgi-Cafés“. Foto: dpa

Bangkok - Für alle Fans der Hunderasse Corgi, allen voran natürlich Queen Elizabeth II., ist das wohl ein Traum: In Bangkok eröffnet das erste Corgi-Café. Die ehemalige Stewardess Tanchanok Kanawong ist nun stolze Besitzerin des „Corgi in The Garden“, wo man Essen und Getränke inmitten von Corgis zu sich nehmen kann. Insgesamt wuseln dort zwölf der ziemlich kurzbeinigen Hunde zwischen den Gästen herum. Inzwischen kommen auch schon viele Besucher aus dem Ausland.

Die Idee zum vermutlich ersten reinen „Corgi-Café“ der Welt kam der 36-Jährigen mehr oder weniger zufällig. „Ich hatte keinen Plan. Aber dann bekamen meine beiden Corgis Nachwuchs: ein großer Wurf von sieben Welpen. Und dann habe ich noch drei Corgis dazugekauft“, berichtete sie. „Das ist genug, um die Liebe und die Niedlichkeit meiner Hunde mit anderen zu teilen.“ Die Hunde sind pro Tag allerdings nur drei bis vier Stunden im Café. Den Rest der Zeit haben sie zur freien Verfügung.

Prominenteste Corgi-Liebhaberin der Welt ist die Queen. Seit Beginn ihrer Regentschaft hat sie schon mehr als 30 der Rassehunde besessen. Eigentlich sind Corgis Wachhunde aus Wales.

Solche „Themen-Cafés“ sind in Asiens Metropolen keine Seltenheit. Besonders Tiere stehen hoch im Kurs. Katzencafés gibt es schon lange. In unserer Bildergalerie sehen Sie die niedlichen Tiere im Corgi-Café.

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