Neue Leiterin Kulturregion Bettina Pau wird Geschäftsführerin

Bettina Pau wird Chefin der Kulturregion Stuttgart Foto: Kulturregion Stuttgart
Bettina Pau wird Chefin der Kulturregion Stuttgart Foto: Kulturregion Stuttgart

Im Juni war die Geschäftsführer der Kulturregion, Magdalen Pirzer, ins Kulturamt der Stadt Stuttgart gewechselt. Jetzt steht ihre Nachfolgerin fest: Bettina Pau.

Stuttgart - Die Kulturregion Stuttgart bekommt eine neue Leiterin: Bettina Pau, momentan Geschäftsführerin der Internationalen Bodenseefestival GmbH, wird vom 16. September an in gleicher Funktion für den von 43 Städten und dem Verband Region Stuttgart getragenen Verein arbeiten. Sie tritt die Nachfolge von Magdalen Pirzer an, die seit Anfang Juni im Kulturamt der Stadt Stuttgart tätig ist.

„Aus einem hochkarätigen Bewerberfeld haben wir eine neue Geschäftsführerin gewinnen können, die viel Erfahrung in interkommunaler Kulturarbeit hat“, sagte der Ludwigsburger Oberbürgermeister Werner Spec, der Vorsitzender der Kulturregion ist. Die Bodenseefestival GmbH, für die Pau seit 2010 arbeitet und wo sie vor drei Jahren die Geschäftsführung übernahm, gibt es seit 1989. Mittlerweile gilt das dreiwöchige Festival als größtes im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz mit 80 Veranstaltungen an bis zu 35 Orten. In der GmbH arbeiten zwei Schweizer Kantone, die Kreise Bodensee und Ravensburg und 16 Kommunen zusammen. Bettina Pau stammt aus Nordrhein-Westfalen und hat Kultur- und Medienmanagement sowie Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg studiert. Danach war sie bei verschiedenen Konzertagenturen und -veranstaltern tätig. Bettina Pau beginnt ihre Arbeit in Stuttgart Mitte September mit dem Start des Lichtkunstfestivals „Aufstiege“, das von der stellvertretenden Geschäftsführerin Katharina Ess und einem kleinen Team mit großen Engagement vorbereitet wird und bis zum 9. Oktober Installationen von 45 Künstlern in 25 Kommunen zeigt. „Ich freue mich, die Region in diesen drei Wochen zu erkunden, die Mitwirkenden vor Ort zu erleben und dabei bereits Grundlagen für zukünftige Ideen schaffen zu können“, wird Pau in einer Mitteilung der Kulturregion zitiert.




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