Flutkatastrophe – Nina, Warn-Wetter und Co. Wie schützen digitale Warn- und Wetterapps?

Warn-Apps wie Nina, Katwarn und Warnwetter informieren per  Smartphone. Foto: dpa//Jens Kalaene
Warn-Apps wie Nina, Katwarn und Warnwetter informieren per Smartphone. Foto: dpa//Jens Kalaene

Unwetterwarnungen kommen häufig über das Smartphone. Neben den Unterschieden zwischen Wetterapps und Rundum-Warnapps wie NINA und Katwarn gibt es auch immer wieder Kritik.

Volontäre: Simon Koenigsdorff (sko)
WhatsApp E-Mail LinkedIn Flipboard Pocket Drucken

Offenbach/Bonn - Warnungen vor drohendem Starkregen oder Hochwasser bekommen viele Menschen heutzutage auch über ihr Smartphone mitgeteilt – so auch während der Hochwasserkatastrophe in der Eifel. Diese offiziellen Unwetterwarnungen verschickt in Deutschland der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Meldungen erscheinen dann zusätzlich in verschiedenen Wetterapps, denn viele kommerzielle Anbieter übernehmen die DWD-Warnungen direkt, wie eine Sprecherin des Online-Dienstes „wetter.com“ auf Anfrage bestätigt. Der DWD setzt außerdem auf die hauseigene Warnwetterapp für Gefahrenmeldungen.

Unsere Empfehlung für Sie