Peer Steinbrück im SZ-Magazin Aufregung um den #Stinkefinger

Peer Steinbrücks Pose mit einem Stinkefinger auf dem Cover des SZ-Magazins sorgte im Netz für Aufregung. Foto: dpa
Peer Steinbrücks Pose mit einem Stinkefinger auf dem Cover des SZ-Magazins sorgte im Netz für Aufregung. Foto: dpa

Ein "Stinkefinger" schlägt Wellen. Denn es ist nicht irgendein Finger. Er gehört SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Zu sehen ist er auf dem Cover des neuen "SZ-Magazins". Im Netz ist die Diskussion um #Peersfinger in vollem Gange. Wir haben einige Reaktionen zusammengestellt.

Stuttgart - Ein "Stinkefinger" schlägt Wellen im Netz. Denn es ist nicht irgendein Finger. Er gehört SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und zu sehen ist er auf dem Cover des neuen "SZ-Magazins". 

Was könnte sich Steinbrück dabei gedacht haben, sich in einer solchen Pose ablichten zu lassen, fragen sich viele. Steinbrück selbst hofft auf den Humor der Menschen im Land. „Da werden einem Fragen gestellt, die man übersetzt in Gebärden, in Grimassen, in Emotionen“, sagte er über die besondere Interviewform des Magazins. „Das schauspielert man dann. Und ich hoffe, dass die Republik auch den Humor hat, dann diese Grimassen und diese Gebärdensprache bezogen auf die Fragen richtig zu verstehen."

Im Netz jedenfalls ist die Diskussion um #peersfinger  voll im Gange. Das Schlagwort #stinkefinger schaffte es zwischenzeitlich sogar an die Spitze der Trending Topics bei Twitter. Wir haben einige Reaktionen zusammengestellt.




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