Pop-CDs der Woche Huey Lewis feiert sein Comeback

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Auch in dieser Woche erscheinen wieder zahlreiche neue Tonträger. Hier ein Überblick über die wichtigsten Veröffentlichungen jenseits von Tame Impala, denen wir einen eigenen Artikel widmen.

Huey Lewis (dritter v. l.) ist mit seiner Band wieder da. Foto: dpa/Deanne Fitzmaurice
Huey Lewis (dritter v. l.) ist mit seiner Band wieder da. Foto: dpa/Deanne Fitzmaurice

Stuttgart - Auch in dieser Woche erscheinen wieder zahlreiche neue Tonträger. Hier ein Überblick über die wichtigsten Veröffentlichungen jenseits von Tame Impala:

Huey Lewis & The News

Eine ganz schön lange Pause hat sich Huey Lewis gegönnt: im Jahr 2001 erschien sein letztes Album. Gesundheitlich ist der US-Amerikaner angeschlagen (er leidet an der Menière-Krankheit), dennoch bringt er nun sein neues Werk „Weather“ heraus – auf dem hoffentlich über mehr als nur das Wetter geredet wird.

Nathaniel Rateliff

Der amerikanische Songwriter machte schon mit seinem 2010er-Debüt „In Memory of Loss“ Furore. Als Support für Mumford & Sons oder Bon Iver war er bereits unterwegs, jetzt legt er „And it’s still alright“ vor.

Messer

Die Postpunkband aus Münster formierte sich 2010, seitdem stehen drei Alben zu Buche, die eine breite Resonanz in den Qualitätsmedien fanden. „No future Days“ heißt nun Longplayer Nummer Vier. Live sind sie am 23. März im Kulturzentrum Merlin zu erleben.

Tennis

In der Rubrik befremdliche Bandnamen ganz vorne dabei ist sicherlich dieses Alternativepopduo aus Denver. Das Ehepaar Patrick Riley und Alaina Moore blickt allerdings auch schon auf vier Alben zurück, denen es nun sehr sportlich ihr neues Werk „Swimmer“ hinzufügt.

Moka Efti Orchestra

Viele Menschen halten das Tamtam um die zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhundert ja für völlig überbewertet. Das Moka Efti Orchestra hat es hingegen bekannt gemacht; das 14-köpfige Jazzensemble hat Musik zu der Fernsehreihe „Babylon Berlin“ beigesteuert. Jetzt erscheint ihr Debütalbum.

Justin Bieber und andere

Der unvergleichliche Justin Bieber legt „Changes“ vor, der ebenso einmalige Prinz Pi „Wahre Legenden“, und Gzuz geht schließlich ebenfalls mit einem selbstbetitelten Album an den Start.