Premiere Tatort "Kopfgeld" Til Schweiger spricht von "Sensation"

Von SIR/dpa 

Hauptdarsteller Til Schweiger hat seinen zweiten "Tatort"-Fall "Kopfgeld" bei einer Kinopremiere in Hamburg vorgestellt und hält den Streifen selbst für eine "Sensation". Am 9. März läuft der Film im Ersten.

Til Schweiger (rechts mit Fahri Yardim) ist von der Qualität seines neuen Tatort Kopfgeld überzeugt. Das Premierenpublikum in Hamburg sah das ähnlich. Foto: dpa 11 Bilder
Til Schweiger (rechts mit Fahri Yardim) ist von der Qualität seines neuen Tatort "Kopfgeld" überzeugt. Das Premierenpublikum in Hamburg sah das ähnlich. Foto: dpa

Hauptdarsteller Til Schweiger hat seinen zweiten "Tatort"-Fall "Kopfgeld" bei einer Kinopremiere in Hamburg vorgestellt und hält den Streifen selbst für eine "Sensation". Am 9. März läuft der Film im Ersten.

Hamburg/Berlin - Kino-Premiere in Hamburg: In Anwesenheit von Hauptdarsteller Til Schweiger hat der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Mittwochabend dessen neue „Tatort“-Folge „Kopfgeld“ voraufgeführt. Das Publikum im voll besetzten Passage-Kino spendete dem knallharten, von Christian Alvart inszenierten Actionthriller begeisterten Beifall. Die Folge soll am 9. März um 20.15 Uhr in der ARD laufen.

Schweiger dankte seinen vielen ebenfalls anwesenden Kollegen und nannte es „eine Sensation“, was Alvart aus der Geschichte gemacht habe. Der zweite „Tatort“-Fall des Kinostars schließt an seine Einstiegsfolge „Willkommen in Hamburg“ vom März 2013 an, die von 12,7 Millionen Menschen gesehen wurde. Wieder kämpfen Ermittler Nick Tschiller und sein Kollege Yalcin Gümer (Fahri Yardim) gegen die Unterwelt in der Hansestadt.

Schweiger: "Kopfgeld" hält wach

Eher männlich-wortkarg wie ein rechter Action-Held gab sich Hauptdarsteller Schweiger (50) im Anschluss an die Kinopremiere. So dankte er seinen Kollegen und nannte es aber nur knapp „eine Sensation“, was der Regisseur aus der Geschichte gemacht habe. Auf die Frage, wie es sich anfühle, in einem Film zu spielen, in dem Kopfgeld auf ihn ausgesetzt sei, antwortete Schweiger lakonisch, „hält wach“. Im Vorfeld hatte die Fanseite „tatort-fundus.de“ gemeldet, dass es sich mit 19 Toten um den Leichenrekord in der 43-jährigen Geschichte der Serie handle. Im September beginnen die Dreharbeiten für die Doppelfolgen drei und vier - mit demselben Team, wie NDR-Redakteur Christian Granderath erklärte.

 




Unsere Empfehlung für Sie