Reaktionen zum VfB-Stuttgart-Trainer Erwartungen an Schneider und den VfB

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„Eines darf nicht vergessen werden: Die immer völlig überzogenen Erwartungen beim VfB, sowohl im Club als auch im Umfeld bei den Fans und Zuschauern. Da wird mindestens die Champions League erwartet, nur kosten darf es nichts. Das geht einfach nicht. Schneider könnte aber auch ein Signal sein, dass endlich wieder auf die eigene Jugend gesetzt wird, auch bei den Spielern! Rudy und zuletzt Holzhauser sind ja leider weg, wobei Holzhauser hoffentlich wieder zurück kommt. Außerdem erwarte ich vom neuen Trainer, dass er uneingeschränkt auf Timo Werner setzt und ihn so oft wie möglich spielen lässt – soweit mit der Vorbereitung aufs Abitur vereinbar. Was die ach so hochgelobten tollen Neuzugänge anbelangt: fast alle waren Reservisten bei ihren alten Clubs – und nach den bisherigen Eindrücken hier beim VfB wohl nicht ohne Grund beim alten Club nur zweite Wahl. Es war ein Fehler, Holzhauser und den Wühler und Kämpfer Okazaki abzugeben. Leitner und insbesondere Abdellaoue sind bislang zwar teurer, aber leider schwächer als Holzhauser in Augsburg und Okazaki in Mainz. Es verwundert auch, warum man die neue Saison mit Labbadia überhaupt beginnt, wenn man ihn trotz sieben Neuzugängen schon nach dem dritten Spieltag entlässt. Das ist von Bobic und Co. mindestens genauso konzept- und planlos wie das Gekicke von Brunos Team auf dem Platz mit ständig wechselnder Aufstellung und Taktik. Also entweder die Saison gleich mit neuem Trainer beginnen oder stattdessen etwas mehr Geduld angesichts der vielen Neuzugänge! Und bitte mehr Qualität bei den Neuzugängen! Und vor allem nicht von Beginn der Saison an den Trainer mit völlig überzogenen Forderungen schonungslos unter Druck setzen, quasi zum Abschuss freigeben, so wie es Präsident Wahler und Bobic getan haben. Weil so wird aus dem viel beschworenen Aufbruch ein Zusammenbruch und Absturz. Der VfB braucht einen klaren Plan, ein erkennbares und tragfähiges Konzept, aber bitte mit Sinn und Verstand, Realitätssinn und Augenmaß. Das gilt aber für alle Ebenen im Verein und in dessen Umfeld (eben nicht nur auf dem Platz)!“ (User AR)




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