Royals im Inselparadies Ihren Ärger lächeln Kate und William einfach weg

Mit einem traditionellen Kanu fuhren Kate und William in Tavanipupu, Salomonen. Foto: dapd 76 Bilder
Mit einem traditionellen Kanu fuhren Kate und William in Tavanipupu, Salomonen. Foto: dapd

Während William und Kate auf ihrer Reise durch Südostasien und Ozeanien weiterhin gute Miene zum bösen Spiel machen, leitet der Hof rechtliche Schritte gegen mehrere Magazine ein.

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London Das britische Königshaus erstattet in Frankreich Strafanzeige gegen den Fotografen, der die Oben-ohne-Fotos von Prinz Williams Ehefrau Kate geschossen hat. Einen solchen Schritt der Anwälte des Paares kündigte Prinz Williams Büro für Montag an. Der Palast hatte die Fotos als groteske Missachtung der Privatsphäre des Paars bezeichnet. Das Königshaus hat bereits ein zivilrechtliches Verfahren gegen das französische Magazin „Closer“ angestrengt, das die Fotos von Kate veröffentlichte.

William und Kate machen indes auf ihrer Reise durch Südostasien und Ozeanien weiterhin gute Miene zum bösen Spiel: Auf den Salomonen besuchte das Herzogpaar am Montag die Hauptstadt Honiara und sah sich dort traditionelle Stammestänze an.

Die beiden waren am Sonntagabend - von einer heimischen Designerin ausgestattet - farbenfroh zum Dinner erschienen: William mit blauem Blumenhemd und Kate in pink und schulterfrei. „Wir hatten hohe Erwartungen, aber auf diesen tollen Empfang waren wir nicht vorbereitet“, sagte William nach Angaben des neuseeländischen Fernsehens. Der hohe Besuch war für Montagabend in eine exklusive Hotelanlage auf einer abgelegenen Insel eingebucht. Tavanipupu ist nur per Boot zu erreichen und deshalb leicht hermetisch abzuschirmen. Dort dürften sie vor Paparazzi sicher sein. Am Dienstag geht es weiter nach Tuvalu.

 

"Chi" spekuliert über die Echtheit von Kates Brüsten

Die Anwälte von William und Kate wollten am Montag vor einem Pariser Gericht außerdem eine einstweilige Verfügung gegen das italienische Medienhaus Mandadori erwirken, dem neben „Closer“ auch das italienische Magazin „Chi“ gehört.  "Chi" veröffentlichte am Montag eine 28-seitige Sonderausgabe über Kate und das britische Königshaus. Darin druckte das Magazin nicht nur 18 Paparazzifotos, die Kate beim Sonnenbaden teils ohne Bikinioberteil zeigen, sondern spekulierte sogar noch über die Echtheit der Oberweite.

Der Palast fordert eine Entschädigung von dem Medienhaus, das dem früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi gehört.

 

Über juristische Schritte gegen „Chi“ oder die Zeitung „Irish Daily Star“, die die „Closer“-Fotos am Samstag abgedruckt hat, sei noch keine Entscheidung getroffen worden. Alle verhältnismäßigen Mittel würden aber geprüft, erklärte der Palast. Das Königshaus setzt sich damit energisch gegen die Veröffentlichung der Fotos zur Wehr, während Nacktfotos von Prinz Harry im vergangenen Monat kaum eine Reaktion ausgelöst hatten. Die Fotos von einer privaten Feier waren zunächst online erschienen, später hatte sie das Boulevardblatt „Sun“ abgedruckt.

Die Fotos von Kate wurden dem britischen Rundfunksender BBC zufolge auf dem Balkon des Feriendomizils des Neffens der Queen, Lord David Linley, im beliebten südfranzösischen Urlaubsgebiet Lubéron aufgenommen.

 




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