Rückblick Höhepunkte des Literaturjahrs 2019

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Was war wichtig? Welche Romane sollte man nicht versäumt haben? Wir lassen die wichtigsten Momente des literarischen Lebens des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren.

Unterwegs zur Buchmesse: Die norwegische Kronprinzessin mit ihrer mobilen Bibliothek im Lesezug. Foto: dpa/Jens Kalaene 19 Bilder
Unterwegs zur Buchmesse: Die norwegische Kronprinzessin mit ihrer mobilen Bibliothek im Lesezug. Foto: dpa/Jens Kalaene

Stuttgart - Erbittert geführte Debatten, gleich zwei Literaturnobelpreisträger und eine Fülle hochkarätiger Romane: Das vergangene Jahr war reich an bemerkenswerten Momenten. Je bedenklicher sich manche Dinge auf politischer und gesellschaftlicher Ebene entwickeln, je deutlicher die Grenzen unserer Lebensweise sichtbar werden, desto bunter blüht die Literatur. Aus manchem literarischen Albtraum erwacht man mitten in der Wirklichkeit. Brexit-Romane und Trump-Satiren bilden ein eigens Genre.

Glänzende Lesefeste

Die norwegische Kronprinzessin Mette Marit hat bei der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt das geschriebene Wort zur Chefsache gemacht und ist mit einem Zug voller Autoren angereist. Doch auch andernorts wurden rauschende Lesefeste gefeiert. Und dann natürlich der Streit um Peter Handke. In unserer Bildergalerie fassen wir die wichtigsten Ereignisse noch einmal zusammen.