S-Bahn-Linie S4 Backnang-Stuttgart Streckenabschnitt weiterhin gesperrt

Von SIR 

Die S-Bahn-Strecke Backnang-Stuttgart muss nach dem Güterwaggon-Unfall vom 8. August wegen Reparaturarbeiten zwei Wochen länger gesperrt werden. Erst am 29. August soll die Strecke wieder frei sein.  Das hat die Deutsche Bahn am Mittwoch mitgeteilt. 

Die S-Bahn-Strecke Backnang-Stuttgart muss nach dem Güterwaggon-Unfall vom 8. August wegen Reparaturarbeiten zwei Wochen länger gesperrt werden. Erst am 29. August soll die Strecke wieder frei sein. Das hat die Deutsche Bahn am Mittwoch mitgeteilt.   Foto: Benjamin Beytekin
Die S-Bahn-Strecke Backnang-Stuttgart muss nach dem Güterwaggon-Unfall vom 8. August wegen Reparaturarbeiten zwei Wochen länger gesperrt werden. Erst am 29. August soll die Strecke wieder frei sein. Das hat die Deutsche Bahn am Mittwoch mitgeteilt. Foto: Benjamin Beytekin

Nachdem ein aus den Schienen gesprungener Waggon eines Güterzugs am 8. August die Oberleitung auf der Strecke zwischen Burgstall und Kirchberg im Rems-Murr-Kreis beschädigt hat, müssen nun die Gleise repariert werden. Aus diesem Grund wird die Streckensperrung um zwei Wochen verlängert. Das hat die Bahn am Mittwoch mitgeteilt.

Stuttgart/Backnang - Nach dem Unfall mit einem Güterwaggon auf der S-Bahn-Strecke zwischen Backnang (Rems-Murr-Kreis) und Stuttgart vom 8. August (wir berichteten), hat die Deutsche Bahn nun die Streckensperrung um zwei Wochen verlängert: Erst am Freitag, den 29. August, soll die Strecke wieder frei sein.

Wie die Bahn mitteilt, müssen nun rund 2000 Stahlschwellen an den Gleisen ausgetauscht werden. Da die Lieferung der Schwellen erst zwischen Mitte und Ende nächster Woche möglich ist, verzögern sich die Reparaturarbeiten um zwei Wochen.

Bis voraussichtlich zum  29. August muss die Strecke noch gesperrt bleiben. Deshalb verkehren die S-Bahnen der Linie S4 nur zwischen Kirchberg (Murr) und Stuttgart Schwabstraße. Der Busersatzverkehr zwischen Kirchberg und Backnang bleibt weiterhin bestehen. Auf der S-Bahn-Linie der S4 kommt es nach wie vor zu Einschränkungen und Verspätungen.

 




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