Am 9. Juni entscheidet sich, wer Stuttgart die nächsten fünf Jahre regiert. Foto: SMG Stuttgart Marketing GmbH - Sarah Schmid/SMG Stuttgart Marketing GmbH - S
Wohnen, arbeiten, einkaufen, der soziale Frieden, Leben mit Kindern – eine Serie über die politischen Themen der Stadt gibt Entscheidungshilfen vor der Kommunalwahl, was sich ändern muss und welche Partei wofür steht – ein Überblick.
In einer insgesamt zehnteiligen Serieblicken Bürgerinnen und Bürger zurück auf die vergangenen fünf Jahre. Was hat sich politisch getan in der Stadt, wo gibt es Verbesserungspotenzial, was muss sich ändern? Einige Antworten finden sich in den Programmen der Parteien und Listen, die jetzt antreten, um die Geschicke der Stadt in den nächsten fünf Jahren zu lenken.
Teil 1: Verwaltung und Behörden
Der Andrang vor der Ausländerbehörde wirft ein Schlaglicht auf die Verhältnisse. Foto: Lichtgut/Julian Rettig/Julian Rettig
Nicht jedermanns Fall, aber notwendig – wohnen in Stuttgarts Hochhäusern Foto: Max Kovalenko/Max Kovalenko
Kaum ein Thema brennt den Menschen in der Stadt so auf den Nägeln wie die Wohnsituation. Für viele ist die Suche nach Wohnflächen ein Albtraum. Die Antworten der Politik finden Sie hier.
Teil 4: Familie
Die Plätze in den Kitas sind heiß begehrt. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski
Wie wird sich die Hallen-Landschaft in Stuttgart entwickeln? Foto: Lichtgut/Julian Rettig/Julian Rettig
Das kulturellen Angebot in Stuttgart sucht seinesgleichen. Aber ungelöste und teure Infrastrukturprobleme wie die alte Schleyerhalle stören das Bild. Was sollte angepackt werden und wie wollen die Parteien das Geld verteilen. Lesen sie hier.
Teil 8: Sicherheit
Foto: dpa/Marijan Murat
Kaum ein Thema bewegt die Bevölkerung so sehr wie die öffentliche Sicherheit. Auch wenn die Zahlen ein relativ gutes Bild von Sicherheit in der Stadt zeichnen, das Gefühl der Bürger ist oft ein anderes. Kein Wunder, dass die Parteien im Wahlkampf diese Bedürfnisse besonders ansprechen.
Teil 9: Klimaschutz
Wassermassen in Stuttgart, die kaum zu bewältigen sind Foto: Max Kovalenko/Max Kovalenko