Tatort wird in Fellbach gedreht TV-Krimi sorgt für Behinderungen

Von wei 

Am Mittwoch wird eine Folge des Stuttgarter Tatorts in Fellbach gefilmt. Wegen der Dreharbeiten gilt es für die Fellbacher, einige Punkte zu beachten.

Die Tatort-Kommissare ermitteln in Fellbach. Foto: dpa
Die Tatort-Kommissare ermitteln in Fellbach. Foto: dpa

Fellbach - Fellbach kommt ins Fernsehen: Am Mittwoch, 15. Mai, werden in der Stadt im Rems-Murr-Kreis, vor der Kulisse des Fellbacher Hausbergs, Szenen für eine neue Folge des Stuttgarter Tatorts gedreht. Der SWR meldet, zwischen 9 und 18 Uhr könne es immer wieder zu Behinderungen für den landwirtschaftlichen Verkehr sowie für Fußgänger und Radfahrer kommen.

Im neuen Stuttgarter Tatort verbreitet ein Heckenschütze Angst und Schrecken

Gedreht wird mit den Hauptdarstellern Richy Müller und Felix Klare sowie der Fellbacherin Katja Bürkle in der Nähe der Hörstationen des Weinweges oberhalb des Weingutes Aldinger. Während der Aufnahmen sind keine Durchfahrten möglich, Fuß- und Radfahrer müssen die Sperrungen ebenfalls beachten und der SWR bittet darum, Arbeiten, die die Aufnahmen beeinträchtigen könnten – etwa der Einsatz von Maschinen – zu unterlassen.

Der Titel des 25. Tatorts der Stuttgarter Kommissare ist „Stadt der Angst“. Darin bekommen es die beiden Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz mit einem Heckenschützen zu tun, der die Stadt in Atem hält. Eine Frau ist auf offener Straße erschossen worden – dann taucht ein Erpresserschreiben auf. Ein Scharfschütze droht, weitere Menschen zu ermorden, wenn er keine drei Millionen Euro ausgezahlt bekommt. Dann geschieht ein zweiter Mord – dann stoßen die TV-Ermittler auf eine Spur zum Täter.