Trainer-Karussell in der Bundesliga Roger Schmidt zu Schalke – Marco Rose nach Gladbach?

Der ehemalige Leverkusener Trainer Roger Schmidt arbeitet derzeit für den chinesischen Erstligisten Guoan Peking. Foto: AFP
Der ehemalige Leverkusener Trainer Roger Schmidt arbeitet derzeit für den chinesischen Erstligisten Guoan Peking. Foto: AFP

Auf diversen Trainerposten in der Fußball-Bundesliga ist aktuell ein großes Stühlerücken angesagt. Marco Rose soll offenbar nach Gladbach gehen, Roger Schmidt zu Schalke – und auch ein Österreicher mischt mit.

WhatsApp E-Mail LinkedIn Flipboard Pocket Drucken

Stuttgart - Die Spekulationen um die vakanten Trainerposten in der Fußball-Bundesliga werden immer konkreter. So vermeldet die „Bild“-Zeitung, dass Roger Schmidt (52) kurz vor einem Engagement beim Vizemeister Schalke 04 stehen soll. Die Gespräche mit dem früheren Coach von Bayer Leverkusen, der Schalkes „Wunschtrainer“ sein soll, seien weit fortgeschritten.

Zudem gilt es inzwischen als ziemlich sicher, dass der in Leipzig geborene Marco Rose (42) im Sommer Dieter Hecking (54) bei Borussia Mönchengladbach beerben wird. Rose arbeitet derzeit beim österreichischen Spitzenreiter Red Bull Salzburg. Hecking könne demnach Sportchef und Trainer in Personalunion beim Schlusslicht Hannover 96 werden. Dort wackeln aktuell die Posten von Trainer Thomas Doll und Manager Horst Heldt.

Oliver Glasner wird beim VfB gehandelt

Die Verantwortlichen des VfL Wolfsburg denken derweil angeblich über den Portugiesen Andre Villas-Boas (41) als Ersatz für den scheidenden Bruno Labbadia (53) nach. Gerüchte, wonach der Österreicher Oliver Glasner vom Liga-Zweiten Linzer ASK nach Wolfsburg kommt, haben sich inzwischen zerschlagen. Dafür wird der Name Oliver Glasner nun heiß beim VfB gehandelt. Glasner (44) könnte nach der Saison Markus Weinzierl (44) ersetzen.

Schalkes möglicher Trainer-Neuzugang Roger Schmidt arbeitet aktuell noch beim chinesischen Erstligisten Guoan Football Club in Peking. Im Reich der Mitte steht der 52-Jährige noch bis Dezember 2019 unter Vertrag. Eine Ausstiegsklausel in Höhe von drei Millionen Euro soll aber den sofortigen Wechsel ermöglichen. Das chinesische Fußball-Jahr läuft von Anfang März bis Anfang Dezember.




Unsere Empfehlung für Sie