Das 0:4-Debakel gegen den FC Augsburg offenbart die Schwächen der Mannschaft, fordert Sportvorstand Robin Dutt und verstärkt die Zweifel an Trainer Alexander Zorniger.

Stuttgart - Allein das Ergebnis spricht Bände: 0:4. Das auch noch vor eigenem Publikum und gegen den als Tabellenletzten angereisten FC Augsburg. So steht es nach den 90 Minuten auf der Videotafel im Stadion. Der VfB Stuttgart hat am Samstag ein Spiel abgeliefert, das vieles in der Bewertung der Mannschaft und ihres Trainers Alexander Zorniger verändert. Wobei der Begriff Bundesligaspiel fast wie Hohn in diesem Zusammenhang klingt, denn der VfB hat Fußball ja nur simuliert – ohne Zweikampfverhalten, ohne taktisches Verständnis, ohne Leidenschaft. Weshalb Fans und Verantwortliche fassungslos waren. Ein Überblick über die Binnenverhältnisse.

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