VfB in der Europa League Kopenhagen, Bukarest und Molde

Mit den Spielen gegen Dynamo Moskau hat Foto: RIA Nowosti 16 Bilder
Mit den Spielen gegen Dynamo Moskau hat Foto: RIA Nowosti

Die Europa-League-Gegner des VfB Stuttgart stehen fest. In der Gruppe E treffen die Stuttgarter auf den FC Kopenhagen, Steaua Bukarest und Molde FK aus Norwegen.

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Stuttgart - Das Quartett aus der Fußball-Bundesliga hat für die Gruppenphase der Europa League attraktive und durchweg machbare Aufgaben zugelost bekommen. Der VfB Stuttgart muss sich in der Gruppe E mit dem FC Kopenhagen, Steaua Bukarest und Norwegens Meister Molde SK auseinandersetzen. „Die Gruppe ist ganz ok. Als Ziel müssen wir uns da auf jeden Fall den Gruppensieg setzen, wenn man sich die Gegner anschaut“, sagte VfB-Kapitän Serdar Tasci in Stuttgart. Trainer Bruno Labbadia meinte: „Wir freuen uns auf die mindestens sechs Spiele, die wir vor der Brust haben. Wir werden natürlich versuchen, in der Gruppe durchzukommen."

Bayer Leverkusen bekommt es in Gruppe K mit Metalist Charkow, Rosenborg Trondheim und Rapid Wien zu tun. Auf Hannover 96 warten in Gruppe L Twente Enschede, UD Levante und Helsingborgs IF als Gegner. Die in der Qualifikation zur Champions League knapp gescheiterten Borussen aus Mönchengladbach treffen in der Gruppe C auf Olympique Marseille, Fenerbahce Istanbul und den zyprischen Club AEL Limassol. Dies ergab am Freitag die Auslosung im Grimaldi Forum von Monte Carlo.

Die Gruppenphase beginnt am 20. September und endet mit dem sechsten Spieltag am 6. Dezember. Jeweils die beiden Ersten der zwölf Gruppen qualifizieren sich für die Zwischenrunde, die am 14. Dezember ausgelost wird. Der Nachfolger von Atletico Madrid wird am 15. Mai 2013 im Finale in Amsterdam gekürt.

Finanziell wurde der kleinere Bruder der Champions League in dieser Spielzeit deutlich aufgewertet. In der Europa League fließen insgesamt 208,75 Millionen Euro an die 48 Vereine. 1,3 Millionen Euro beträgt das Startgeld. Pro Sieg gibt es 200 000 Euro, pro Remis 100 000. Mit speziellen Bonifikationen kann der Europa-League-Sieger fast zehn Millionen Euro einstreichen.

 




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