Am Samstag gastiert der VfB Stuttgart beim SC Freiburg. So steht es um die Profis von VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo.

Stuttgart - Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart kann im Abstiegskampf wieder mit den zuletzt angeschlagenen Borna Sosa und Erik Thommy planen. Beide stehen an diesem Samstag (15.30 Uhr/Liveticker) im Landesduell beim SC Freiburg wieder zur Verfügung.

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Auch Angreifer Silas Katompa Mvumpa ist in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen. „Er hat einen frischen Eindruck hinterlassen. Wir werden sehen, ob es für einen Kaderplatz reicht“, sagte Trainer Pellegrino Matarazzo am Donnerstag. Fraglich sind Philipp Förster (Erkältung), Clinton Mola (Hüftprobleme) und Daniel Didavi (Knieprobleme), der am Mittwoch das Training abbrechen musste.

Stuttgart ist nach dem 0:2 gegen Leipzig auf einen Abstiegsplatz zurückgefallen. Noch spüre er trotz der prekären Situation aber „keine Unruhe um mich und die Mannschaft“, sagte Matarazzo. Es gebe aber „die ein, zwei Prozent Verunsicherung, gegen die man arbeitet. Ich spüre, dass alle mitziehen wollen“.

SC Freiburg ein „starker Gegner“

Ihn störe jedoch, „dass wir die Tore nicht machen, wieso machen wir das nicht? Es gibt Spieler, die machen im Training acht von zehn Versuchen – aber im Spiel nicht. Das nervt mich extrem.“

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Dennoch habe man gegen Leipzig gesehen, „dass die Mannschaft gewillt war und eine Einheit auf dem Platz gestanden hat. Diese Einstellung benötigen wir gegen Freiburg auch wieder. Wir dürfen aber nicht auch nur ein Prozent nachlassen“, betonte Matarazzo. Freiburg sei ein „starker Gegner“, so der VfB-Coach weiter: „Es geht darum, die Chance zu sehen, an die Chance zu glauben und Vollgas zu geben.“

Übrigens: Frische Impressionen vom VfB-Training sehen Sie in der Bilderstrecke.

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