VfB Stuttgart beim SV Werder Bremen Als Roberto Hilbert auf beiden Seiten traf

VfB-Neuzugang Roberto Hilbert erlebte 2006 in Bremen ein Wechselbad der Gefühle. Foto: imago 11 Bilder
VfB-Neuzugang Roberto Hilbert erlebte 2006 in Bremen ein Wechselbad der Gefühle. Foto: imago

Am Sonntag (15.30 Uhr) gastiert der VfB Stuttgart beim SV Werder Bremen – ein Duell mit langer Tradition. In unserer Reihe „Legendenspiele“ blicken wir zurück auf die Stuttgarter Meistersaison 2006/2007, als sich das Team von Trainer Armin Veh auch von einem 0:2-Rückstand nicht aus dem Konzept bringen ließ.

Sport: Marko Schumacher (schu)

Stuttgart - SV Werder Bremen gegen den VfB Stuttgart – das ist das Aufeinandertreffen des Dritten der ewigen Bundesliga-Tabelle gegen den fünften. Es gab in der Vergangenheit denkwürdige Spiele: etwa die 2:6-Niederlage des VfB nach dem Kurztrainingslager auf Mallorca in der Abstiegssaison 2015/2016; oder den 2:1-Auswärtssieg im Mai 1984, mit dem die Stuttgarter dank des späten Siegtreffers durch Hermann Ohlicher den entscheidenden Schritt zum Gewinn der deutschen Meisterschaft machten.

Vor dem erneuten Duell an diesem Sonntag (15.30 Uhr) geht der Blick aber zurück auf den vierten Spieltag die Saison 2006/2007 am 16. September 2006, als beide Teams noch zu den Topclubs der Liga gehörten. Mit sechs Punkten aus den ersten drei Spielen hatte der Champions-League-Teilnehmer von der Weser einen guten Saisonstart erwischt, während die Stuttgarter unter ihrem Trainer Armin Veh nach zwei Niederlagen unter Druck standen.

In Bremen folgte ein Befreiungsschlag, mit dem zunächst nicht zu rechnen war. In unserer Bildergalerie erfahren Sie, wie verrückt das Spiel gelaufen ist. Viel Spaß beim Durchklicken!




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