VfB Stuttgart Fabian Bredlow mit der Nummer eins – und was sich sonst verändert hat
Der VfB Stuttgart sucht noch nach einem weiteren Torhüter. Das Trikot mit der Nummer eins wird er nicht bekommen.
Der VfB Stuttgart sucht noch nach einem weiteren Torhüter. Das Trikot mit der Nummer eins wird er nicht bekommen.
Beim Trainingsauftakt des VfB Stuttgart am Donnerstagnachmittag gab es zwar neue Gesichter kennenzulernen – allerdings nicht im Bereich der Torhüter. Zwar fehlte im Vergleich zur vergangenen Saison Florian Müller, der zum SC Freiburg gewechselt ist. Fabian Bredlow, Florian Schock und Dennis Seimen sind in Stuttgart aber wohl bekannt. Neues gibt es dennoch.
Ein weiterer Torhüter soll noch verpflichtet werden. Der darf dann zwar voraussichtlich mit Bredlow um den Status der Nummer eins kämpfen – die Rückennummer eins dagegen ist ab sofort wieder vergeben. Bredlow, bislang mit der 33 unterwegs, hat sich sich ausgesucht.
Eine neue Rückennummer trägt in der kommenden Saison der Fußball-Bundesliga auch Chris Führich. Der Offensivspieler hatte bisher die , nun hat er sich die Nummer 27 ausgesucht. Die trug beim VfB auch schon Mario Gomez, als er vom VfL Wolfsburg zurückkam. Damals trug Daniel Ginczek seine Lieblingsnummer, die 33. Bisher trug Führich die 22, die einst Kevin Kuranyi heilig war. Die 27 hatte Führich schon beim SC Paderborn getragen.
Die 22 darf nun der noch verletzte Thomas Kastanaras seine Rückennummer nennen. Der Neuzugang Maximilian Mittelstädt hat die Sieben übernommen, die bislang Tanguy Coulibaly getragen hat. Dessen auslaufender Vertrag war nicht verlängert worden. Jovan Milosevic, ebenfalls neu beim VfB, bekommt die 19.