VfB Stuttgart Verdi äußert sich zur Betriebsratswahl beim VfB

Laut der Gewerkschaft ist der VfB nach den Champions-League-Teilnehmern Borussia Dortmund und VfL Wolfsburg erst der dritte Bundesligist mit einer Vertretung der Belegschaft. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
Laut der Gewerkschaft ist der VfB nach den Champions-League-Teilnehmern Borussia Dortmund und VfL Wolfsburg erst der dritte Bundesligist mit einer Vertretung der Belegschaft. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Zuspruch für den VfB Stuttgart: Mit der Wahl einer neunköpfigen Vertretung für die rund 330 Beschäftigten sei der Fußball-Bundesligist „ein Vorbild für die Liga“, so Verdi.

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Stuttgart - Die Gewerkschaft Verdi hat die erste Betriebsratswahl in der Geschichte des VfB Stuttgart begrüßt. Mit der Wahl einer neunköpfigen Vertretung am Dienstag für die rund 330 Beschäftigten sei der Fußball-Bundesligist „ein Vorbild für die Liga“, sagte am Mittwoch der Gewerkschaftssekretär Steve Schröder von Verdi Stuttgart.

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„Das ist gut für die Beschäftigten des VfB“, meinte der Landesbezirksleiter von Verdi, Martin Gross. „Und das ist auch eine sehr gute Nachricht für Tausende Fans. Denn Unternehmen mit Betriebsrat sind erfolgreicher.“

Laut der Gewerkschaft ist der VfB nach den Champions-League-Teilnehmern Borussia Dortmund und VfL Wolfsburg erst der dritte Bundesligist mit einer Vertretung der Belegschaft. Die konstituierende Sitzung beim VfB sei für kommende Woche angesetzt. Er wünsche sich, dass nun auch der SC Freiburg und die TSG 1899 Hoffenheim einen Betriebsrat gründen würden, erklärte Gross.




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