VfB Stuttgart Vor diesem VfB-Spieler haben die Bayern Angst

Der VfB Stuttgart trifft am 29. Spieltag auf den FC Bayern München. Ein Spieler im Kader der Stuttgarter weist eine europaweit einzigartige Bilanz gegen den Rekordmeister auf.

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Stuttgart - Von einem Lieblingsgegner sprechen die Verantwortlichen beim VfB Stuttgart gewiss nicht, wenn es um den FC Bayern München geht. Von insgesamt 119 Partien seit der Saison 1949/1950 konnten die Schwaben nur 23 gewinnen. 21 Begegnungen endeten unentschieden, 75 Spiele entschieden die Münchner für sich. Auch der letzte Sieg des VfB liegt schon eine ganze Weile zurück. Am 27. März 2010 fuhren die Rot-Weißen einen 2:1-Erfolg in München ein.

Für Mitch Langerak, der den Kader der Stuttgarter zu Beginn der laufenden Saison ergänzte, kommt mit dem FC Bayern München, der am Samstag (Anstoß um 15:30 Uhr) in der Mercedes-Benz-Arena gastiert, der Lieblingsgegner in die Landeshauptstadt.

Langerak mit weißer Weste gegen die Bayern

Der Australier, der bis zum Ende der Saison 2014/2015 bei Borussia Dortmund unter Vertrag stand, lief bislang in vier Pflichtspielen gegen die Bayern auf und ging jedes Mal als Sieger vom Platz.

Bereits in seinem ersten Bundesligaspiel, das der heute 27-Jährige am 26. Februar 2011 gegen die Bayern absolvierte, konnte der BVB mit 3:1 gewinnen.

Auch beim DFB-Pokalfinale in der Saison 2011/2012 kam Langerak nach der Verletzung von Roman Weidenfeller zum Einsatz und holte mit der Borussia den Pokalsieg. Neben einem Sieg im Supercup 2014 zogen die Bayern auch im DFB-Pokalhalbfinale der vergangenen Saison gegen Dortmund den Kürzeren. Das Klopp-Team gewann nach Elfmeterschießen mit 3:1 und zog ins Finale ein. Wieder einmal stand Langerak im Tor.

Borussia Dortmund konnte alle Spiele gegen den Rekordmeister, in denen der australische Nationalspieler das Tor hütete, gewinnen. Vielleicht entscheidet sich auch Jürgen Kramny vor dem Spiel am Samstag für einen Wechsel im Tor. Das Hinspiel verlor der VfB mit Stammtorhüter Przemyslaw Tyton zwischen den Pfosten mit 0:4.




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