Die deutschen Triathleten müssen auf ihre erste Standortbestimmung im Olympiajahr warten. Der Auftakt der WM-Serie in Abu Dhabi wurde gestrichen.

Die deutschen Triathleten müssen auf ihre erste Standortbestimmung im Olympiajahr länger als gedacht warten. Wie der Weltverband World Triathlon kurzfristig mitteilte, wurde der geplante Auftakt der WM-Serie in Abu Dhabi wegen einer Unwetterwarnung gestrichen. Diese Entscheidung sei in Absprache mit dem lokalen Zentrum für Krisen- und Katastrophenmanagement gefallen, Grund seien die vorhergesagten Gewitter sowie der erwartete Starkregen.

 

Für Freitag waren die Einzelrennen der Frauen und Männer sowie die Para-Wettbewerbe angesetzt, am Samstag sollte noch ein Wettbewerb in der Mixed Staffel folgen. Unter anderem wollten die deutschen Olympia-Teilnehmer Tim Hellwig, Lasse Lührs, Laura Lindemann und Lisa Tertsch in den Emiraten ihre Form testen. Insgesamt waren zehn Athleten der Deutschen Triathlon Union (DTU) gemeldet, die meisten direkt aus dem Höhentrainingslager in Namibia angereist.

Am 24. März starten die Weltcups in Hongkong

Nächster Stopp der WM-Serie ist nun Yokohama, dort sind am 11. Mai die Elite-Wettkämpfe angesetzt. Zuvor gibt es aber mit den Weltcups in Hongkong (24. März), im australischen Wollongong (20. April) sowie im chinesischen Chengdu (29. April) noch einige Chancen für eine erste hochkarätige Standortbestimmung.