ExklusivWohnungsnot in Stuttgart SWSG-Mieterhöhung weiter umkämpft

Die SWSG braucht Kapital: In  der Böckinger Straße  erstellt sie ein Quartier mit 360 Wohnungen. Bis 2040 sind in Stuttgart 9600 neue Wohnungen geplant. Foto: SWSG
Die SWSG braucht Kapital: In der Böckinger Straße erstellt sie ein Quartier mit 360 Wohnungen. Bis 2040 sind in Stuttgart 9600 neue Wohnungen geplant. Foto: SWSG

Vor der Entscheidung im Aufsichtsrat wirbt das Linksbündnis in den Bezirksbeiräten für eine weitere Nullrunde. SPD-Chef Körner kritisiert die Grünen.

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Stuttgart - Die städtische Wohnungsbautochter SWSG will nach zwei je dreijährigen Nullrunden seit 2017 im nächsten Juli die Mieten für den frei finanzierten und den öffentlich geförderten Wohnungsbestand wieder erhöhen und damit zumindest teilweise das durch das Moratorium verursachte Defizit aufholen. Die Geschäftsführung will dem Aufsichtsrat einen „ausgewogenen Vorschlag“ präsentieren, der sozial gerecht sei und wirtschaftliche Zwänge berücksichtige. Am 20. September wird das in der Debatte über den Wirtschaftsplan thematisiert.

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