Zeugen melden Schüsse Polizei muss in Rot am See erneut ausrücken

Von red/dpa/lsw 

Per Notruf wird die Polizei in Rot am See alarmiert und muss zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden mit starken Kräften ausrücken. Einen Zusammenhang zu dem Verbrechen mit sechs Toten gibt es laut Polizei nicht.

Zeugen alarmieren die Polizei, weil sie Schüsse gehört haben wollen. Erneut rücken die Beamten mit starken Kräften aus. Foto: Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttg/Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttg
Zeugen alarmieren die Polizei, weil sie Schüsse gehört haben wollen. Erneut rücken die Beamten mit starken Kräften aus. Foto: Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttg/Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttg

Rot am See - In Rot am See ist die Polizei zum zweiten Mal in nicht einmal 24 Stunden mit starken Kräften ausgerückt. Per Notruf waren die Beamten am Samstagvormittag auf Geräusche aufmerksam gemacht worden, die aus einer Waffe stammen könnten. Nach dem Eintreffen bei einer Wohnung stellte die Polizei nach eigenen Angaben fest, dass sich ein Verdächtiger verbarrikadiert hatte. Schließlich habe ein Spezialeinsatzkommando den Mann unverletzt festnehmen können.

Einen Zusammenhang zu dem Verbrechen mit sechs Toten im selben Ort am Freitag gibt es laut der Polizei nicht. Es sei noch nicht einmal klar, ob die Schüsse aus einer Waffe gekommen seien. Möglich sei, dass ein Trittbrettfahrer nach der Bluttat vom Vortag die Aufmerksamkeit auf sich habe ziehen wollen, sagte der Beamte.