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  1. Kultur
  2. Das sind die 10 besten Bauten im Land

Hugo-Häring-Preis Das sind die 10 besten Bauten im Land

Die neue Stuttgarter John-Cranko-Schule, die Wagenhallen oder die Karlsruher dm-Zentrale – die Siegerbauten beim diesjährigen Hugo-Häring-Landespreis denken ökologisch nachhaltig. Antworten auf die soziale Frage der Wohnungsnot prämiert der Architektur-Wettbewerb leider nicht.

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Der populärste Preisbau: die neue John-Cranko-Schule in Stuttgart. Welche Gebäude außerdem ausgezeichnet wurden, erfahren Sie in unserer Bildergalerie.
Foto Brigida González

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Der populärste Preisbau: die neue John-Cranko-Schule in Stuttgart. Welche Gebäude außerdem ausgezeichnet wurden, erfahren Sie in unserer Bildergalerie.
Auszug aus der Jury-Würdigung zur John-Cranko-Schule von Burger Rudacs Architekten: „Durch die Gliederung des Baukörpers in fünf Gebäudevolumen, die sich den Hang hinaufstaffeln, durch die Repetition der Volumengestalt, fügt sich der Neubau nicht nur mit einer großen Selbstverständlichkeit in das Stadtbild Stuttgarts, sondern er stärkt die Stadtansicht mit seiner schlichten Prägnanz. Dieses Prinzip der Gliederung und Komposition von Volumen bestimmt den gesamten Entwurf.“
Foto Brigida González

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Auszug aus der Jury-Würdigung zur John-Cranko-Schule von Burger Rudacs Architekten: „Durch die Gliederung des Baukörpers in fünf Gebäudevolumen, die sich den Hang hinaufstaffeln, durch die Repetition der Volumengestalt, fügt sich der Neubau nicht nur mit einer großen Selbstverständlichkeit in das Stadtbild Stuttgarts, sondern er stärkt die Stadtansicht mit seiner schlichten Prägnanz. Dieses Prinzip der Gliederung und Komposition von Volumen bestimmt den gesamten Entwurf.“
Die weiteren mit einem „Großen Hugo“prämierten Bauten: dialogicum, Neubau dm-Drogerie, Unternehmenszentrale, Karlsruhe, 2019. Architektur: LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei GmbH & Co KGArchitekten BDA / AI. Bauherrschaft: dm-drogerie markt GmbH + Co KG.
Foto Roland Halbe

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Die weiteren mit einem „Großen Hugo“prämierten Bauten: dialogicum, Neubau dm-Drogerie, Unternehmenszentrale, Karlsruhe, 2019. Architektur: LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei GmbH & Co KGArchitekten BDA / AI. Bauherrschaft: dm-drogerie markt GmbH + Co KG.
Auszug aus der Jury-Würdigung: “Die Unternehmenszentrale fügt sich mit ihrer vor- und zurückspringenden Ziegelfassade extrem harmonisch in ihre komplexe Umgebung ein. Die Wabenstruktur des Grundrisses schafft im Innenraum wie im Außenraum mit den acht Innenhöfen und dem Terrassenbereich am Wasser angenehme Begegnungsorte, ohne diese vorzuschreiben. Und die lichten Räume im Inneren machen im Zusammenspiel mit den warmen Materialien, die hier zum Einsatz kamen, augenblicklich klar, wie ein Haus aussehen sollte, dass den Menschen in den Mittelpunkt stellt – ganz egal auf welcher Hierarchieebene er oder sie arbeitet.“
Foto Roland Halbe

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Auszug aus der Jury-Würdigung: “Die Unternehmenszentrale fügt sich mit ihrer vor- und zurückspringenden Ziegelfassade extrem harmonisch in ihre komplexe Umgebung ein. Die Wabenstruktur des Grundrisses schafft im Innenraum wie im Außenraum mit den acht Innenhöfen und dem Terrassenbereich am Wasser angenehme Begegnungsorte, ohne diese vorzuschreiben. Und die lichten Räume im Inneren machen im Zusammenspiel mit den warmen Materialien, die hier zum Einsatz kamen, augenblicklich klar, wie ein Haus aussehen sollte, dass den Menschen in den Mittelpunkt stellt – ganz egal auf welcher Hierarchieebene er oder sie arbeitet.“
Kita im Park, Stuttgart, 2020. Architektur: Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten. Bauherrschaft: Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt
Foto Zooey Braun

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Kita im Park, Stuttgart, 2020. Architektur: Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten. Bauherrschaft: Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt
Auszug aus der Jury-Würdigung: „Der Entwurf der Kindertagesstätte zeichnet sich durch seine Schlichtheit und Klarheit aus. Raumhohe Glasscheiben und geschlossene Holzelemente im Wechsel-spiel prägen die Parkfassade. Kein Profil, keine Fuge, keine Unterteilung stört die Eindeutigkeit und Prägnanz der zueinander gesetzten transparenten und opaken Fassadenflächen. Wesentlich dabei ist der Umgang mit der Farbgebung. Unabhängig von Material und Funktion überzieht die rubinrote Farbe alle Fassadenelemente, was die Diversität der Fassadenteile homogenisiert und den Blick für Form und Komposition schärft.“
Foto Zooey Braun

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Auszug aus der Jury-Würdigung: „Der Entwurf der Kindertagesstätte zeichnet sich durch seine Schlichtheit und Klarheit aus. Raumhohe Glasscheiben und geschlossene Holzelemente im Wechsel-spiel prägen die Parkfassade. Kein Profil, keine Fuge, keine Unterteilung stört die Eindeutigkeit und Prägnanz der zueinander gesetzten transparenten und opaken Fassadenflächen. Wesentlich dabei ist der Umgang mit der Farbgebung. Unabhängig von Material und Funktion überzieht die rubinrote Farbe alle Fassadenelemente, was die Diversität der Fassadenteile homogenisiert und den Blick für Form und Komposition schärft.“
Wagenhallen, Stuttgart, 2019. Architektur: Atelier Brückner, Stuttgart. Bauherrschaft: Landeshauptstadt Stuttgart; Amt für Liegenschaften; vertreten durch das Technische Referat, Hochbauamt; Abteilung Kultur-, Bäder- und Jugendbauten
Foto Michael Reiner

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Wagenhallen, Stuttgart, 2019. Architektur: Atelier Brückner, Stuttgart. Bauherrschaft: Landeshauptstadt Stuttgart; Amt für Liegenschaften; vertreten durch das Technische Referat, Hochbauamt; Abteilung Kultur-, Bäder- und Jugendbauten
Auszug aus der Jury-Würdigung: „Der Sanierung der Wagenhalle gelingt es eindrucksvoll, den ursprünglichen Charakter des Bestandsgebäudes zu bewahren und zugleich den Anforderungen an ein modernes Kulturzentrum gerecht zu werden. Mit größter Vorsicht, nach ausführlichen Recherchen zur Baugeschichte des Gebäudes, haben die ausführenden Architekten nur dort in den Bestand eingegriffen, wo es unvermeidbar war.“
Foto Daniel Stauch

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Auszug aus der Jury-Würdigung: „Der Sanierung der Wagenhalle gelingt es eindrucksvoll, den ursprünglichen Charakter des Bestandsgebäudes zu bewahren und zugleich den Anforderungen an ein modernes Kulturzentrum gerecht zu werden. Mit größter Vorsicht, nach ausführlichen Recherchen zur Baugeschichte des Gebäudes, haben die ausführenden Architekten nur dort in den Bestand eingegriffen, wo es unvermeidbar war.“
Bücherei, Kressbronn am Bodensee, 2018. Architektur: Steimle Architekten BDA, Stuttgart. Bauherrschaft: Gemeinde Kressbronn a. B.
Foto Brigida González

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Bücherei, Kressbronn am Bodensee, 2018. Architektur: Steimle Architekten BDA, Stuttgart. Bauherrschaft: Gemeinde Kressbronn a. B.
Auszug aus der Jury-Würdigung: „Mit dem Rückblick auf die typologische und konstruktive Logik der ehemaligen Scheune wird eine kluge, mehrfach wirksame Gebäudetransformation entwickelt. Kontextuell profitiert die im Wesentlichen erhaltene prägnante Kubatur des Bestandsgebäudes von der Nähe zu Rathaus und Marktplatz durch den programmatischen Wandel vom profanen Vieh- und Heustall zu einer kulturell relevanten Institution.“
Foto Brigida González

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Auszug aus der Jury-Würdigung: „Mit dem Rückblick auf die typologische und konstruktive Logik der ehemaligen Scheune wird eine kluge, mehrfach wirksame Gebäudetransformation entwickelt. Kontextuell profitiert die im Wesentlichen erhaltene prägnante Kubatur des Bestandsgebäudes von der Nähe zu Rathaus und Marktplatz durch den programmatischen Wandel vom profanen Vieh- und Heustall zu einer kulturell relevanten Institution.“
Petrus-Jakobus-Kirche mit Gemeindehaus, Karlsruhe, 2017. Architektur: Peter Krebs Büro für Architektur. Bauherrschaft: Evangelische Kirche Karlsruhe, vertreten durch die Bauabteilung
Foto Brigida González

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Petrus-Jakobus-Kirche mit Gemeindehaus, Karlsruhe, 2017. Architektur: Peter Krebs Büro für Architektur. Bauherrschaft: Evangelische Kirche Karlsruhe, vertreten durch die Bauabteilung
Auszug aus der Jury-Würdigung: „Zu schützen und sich gleichzeitig zu öffnen, diesen Widerspruch verbindet die Petrus-Jakobus-Kirche mit Gemeindehaus in Karlsruhe auf so anregende Weise, dass sie architektonisch zeigt, wie es tatsächlich gehen kann mit dem neuen Leben im alten Glauben. Denn von außen wirken die beiden Gebäudekörper auf den ersten Blick geschlossen, geeignet also um Schutz zu gewähren. Der zweite Blick macht dann sehr schnell klar, wie klug hier die Öffnungen gesetzt sind, wie sehr dieses Haus seine Umgebung und ihre Menschen willkommen heißen will.“
Foto Brigida González

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Auszug aus der Jury-Würdigung: „Zu schützen und sich gleichzeitig zu öffnen, diesen Widerspruch verbindet die Petrus-Jakobus-Kirche mit Gemeindehaus in Karlsruhe auf so anregende Weise, dass sie architektonisch zeigt, wie es tatsächlich gehen kann mit dem neuen Leben im alten Glauben. Denn von außen wirken die beiden Gebäudekörper auf den ersten Blick geschlossen, geeignet also um Schutz zu gewähren. Der zweite Blick macht dann sehr schnell klar, wie klug hier die Öffnungen gesetzt sind, wie sehr dieses Haus seine Umgebung und ihre Menschen willkommen heißen will.“
Bischofsgrablege Sülchenkirche, Rottenburg am Neckar, 2017. Architektur: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH. Bauherrschaft: Bistum Rottenburg-Stuttgart
Foto Adolf Bereuter

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Bischofsgrablege Sülchenkirche, Rottenburg am Neckar, 2017. Architektur: Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH. Bauherrschaft: Bistum Rottenburg-Stuttgart
Architektonische Ausgrabungen mit ihren beeindruckenden Erkenntnissen und Funden bildeten die Grundlage für eine architektonisch, atmosphärisch, sensibel verdichtete Architekturintarsie im Untergrund der Sülchenkirche. Die Architekten befragen die Geschichte, den Ort, die Aufgabe, das Material und antworten mit einer alle Sinne berührenden Raumskulptur. Sie arbeiten mit greifbarem Licht, spürbaren Materialen und archaischen Räumen. Das Betreten und Hinabsteigen wird zum authentischen Erlebnis und bleibt den Besuchern in echter Erinnerung.“
Foto Adolf Bereuter

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Architektonische Ausgrabungen mit ihren beeindruckenden Erkenntnissen und Funden bildeten die Grundlage für eine architektonisch, atmosphärisch, sensibel verdichtete Architekturintarsie im Untergrund der Sülchenkirche. Die Architekten befragen die Geschichte, den Ort, die Aufgabe, das Material und antworten mit einer alle Sinne berührenden Raumskulptur. Sie arbeiten mit greifbarem Licht, spürbaren Materialen und archaischen Räumen. Das Betreten und Hinabsteigen wird zum authentischen Erlebnis und bleibt den Besuchern in echter Erinnerung.“
Kienlesbergbrücke, Ulm, 2018. Architektur: Knight Architects, Grossbritannien. Bauherrschaft: SWU Verkehr GmbH
Foto H. Martin

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Kienlesbergbrücke, Ulm, 2018. Architektur: Knight Architects, Grossbritannien. Bauherrschaft: SWU Verkehr GmbH
Auszug aus der Jury-Würdigung: „Die Kienlesbergbrücke in Ulm stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass Brücken weit mehr sein können als Mobilitätsräume. Dank der architektonischen Gestaltung, die Ausbuchtungen zum Verweilen ebenso vorsieht wie Sitzflächen in den Trägern der Brücke, wird die Brücke zum urbanen Treffpunkt, der neue Perspektiven auf die moderne wie die historische Stadt Ulm ermöglicht. Form und Funktion greifen auf ideale Weise ineinander und generieren neue Nutzungsmöglichkeiten. Viel zu selten gelingt eine solche funktionale Aufladung des Ingenieursbauwerks Brücke und die Zusammenarbeit von Ingenieuren und Architekten bei der Kienlesbergbrücke wird hoffentlich beispielgebend für die Zukunft sein.“
Foto Wilfried Dechau

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Auszug aus der Jury-Würdigung: „Die Kienlesbergbrücke in Ulm stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass Brücken weit mehr sein können als Mobilitätsräume. Dank der architektonischen Gestaltung, die Ausbuchtungen zum Verweilen ebenso vorsieht wie Sitzflächen in den Trägern der Brücke, wird die Brücke zum urbanen Treffpunkt, der neue Perspektiven auf die moderne wie die historische Stadt Ulm ermöglicht. Form und Funktion greifen auf ideale Weise ineinander und generieren neue Nutzungsmöglichkeiten. Viel zu selten gelingt eine solche funktionale Aufladung des Ingenieursbauwerks Brücke und die Zusammenarbeit von Ingenieuren und Architekten bei der Kienlesbergbrücke wird hoffentlich beispielgebend für die Zukunft sein.“
Kinder- und Jugenddorf Klinge, Seckach 2020. Architektur: Ecker Architekten BDA + BDIA, Dea Ecker + Robert Piotrowski Freie Architekten + Innenarchitekten. Bauherrschaft: Kinder- und Jugenddorf Klinge e V Vorstand Dr Christoph Klotz
Foto Brigida González

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Kinder- und Jugenddorf Klinge, Seckach 2020. Architektur: Ecker Architekten BDA + BDIA, Dea Ecker + Robert Piotrowski Freie Architekten + Innenarchitekten. Bauherrschaft: Kinder- und Jugenddorf Klinge e V Vorstand Dr Christoph Klotz
Auszug aus der Jury-Würdigung: „Dem neuen Gebäudekomplex Kinder- und Jugenddorf Klinge um einen gemeinsamen Hof gelingt es, einen eigenständigen architektonischen Ausdruck zu formulieren, der sowohl dem ländlichen Kontext als auch dem spezifischen Wohnprogramm gerecht wird. Mit markanten Treppentürmen und steilen Dächern, die adäquate und geschützte Raumreserven bilden, wird der Archetypus eines Hauses zitiert, der über die atmosphärischen Qualitäten hinaus, für seine Lebensgemeinschaft einen wichtigen Identifikationswert bildet.“
Foto Brigida González

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Auszug aus der Jury-Würdigung: „Dem neuen Gebäudekomplex Kinder- und Jugenddorf Klinge um einen gemeinsamen Hof gelingt es, einen eigenständigen architektonischen Ausdruck zu formulieren, der sowohl dem ländlichen Kontext als auch dem spezifischen Wohnprogramm gerecht wird. Mit markanten Treppentürmen und steilen Dächern, die adäquate und geschützte Raumreserven bilden, wird der Archetypus eines Hauses zitiert, der über die atmosphärischen Qualitäten hinaus, für seine Lebensgemeinschaft einen wichtigen Identifikationswert bildet.“
Wohnen Beznerturm, Ravensburg, 2020. Architektur: bächlemeid architekten stadtplaner bda, Karin Meid-Bächle und Martin Bächle. Bauherrschaft: Bauherrengemeinschaft Beznerturm GbR
Foto Roland Halbe

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Wohnen Beznerturm, Ravensburg, 2020. Architektur: bächlemeid architekten stadtplaner bda, Karin Meid-Bächle und Martin Bächle. Bauherrschaft: Bauherrengemeinschaft Beznerturm GbR
Auszug aus der Jury-Würdigung: „Eine ehemalige Maschinenfabrik und ihr gesamtes Umfeld warten auf neues Leben. Eine besondere Bauherrengemeinschaft, ein mutiger Investor und sensible Architekten formen gemeinsam einen neuen lebendigen Stadtbaustein. Die Architektur erinnert sich und wird zeitgemäß weiterentwickelt. Das Alte und das Neue treten in einen echten Dialog und können vor dem Morgen bestehen. Weiterbauen am Bestand – altneue Räume entstehen und werden ein neues Ganzes. Mit präzisen chirurgischen Schnitten an den richtigen Stellen und sauberen neuen baulichen Intarsien entsteht ein bewohnter, lebendiger, architektonischer Organismus, welcher sich selbstbewusst und selbstverständlich im Quartier verankert. Das Wohnen im Beznerturm wird zum Herzstück und Kristallisationspunkt in diesem neuen Areal. Der nachhaltigste Ansatz ist immer, bestehende Gebäude um- und weiter zu benutzen.“
Foto Roland Halbe

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Auszug aus der Jury-Würdigung: „Eine ehemalige Maschinenfabrik und ihr gesamtes Umfeld warten auf neues Leben. Eine besondere Bauherrengemeinschaft, ein mutiger Investor und sensible Architekten formen gemeinsam einen neuen lebendigen Stadtbaustein. Die Architektur erinnert sich und wird zeitgemäß weiterentwickelt. Das Alte und das Neue treten in einen echten Dialog und können vor dem Morgen bestehen. Weiterbauen am Bestand – altneue Räume entstehen und werden ein neues Ganzes. Mit präzisen chirurgischen Schnitten an den richtigen Stellen und sauberen neuen baulichen Intarsien entsteht ein bewohnter, lebendiger, architektonischer Organismus, welcher sich selbstbewusst und selbstverständlich im Quartier verankert. Das Wohnen im Beznerturm wird zum Herzstück und Kristallisationspunkt in diesem neuen Areal. Der nachhaltigste Ansatz ist immer, bestehende Gebäude um- und weiter zu benutzen.“
Die Hugo-Häring-Landespreise wurden am 19. November im Alten E-Werk Baden-Baden verliehen. In dem Band 13 der Reihe „Architektur in Baden-Württemberg“ sind alle im Rahmen des zweistufigen Preisverfahrens 130 ausgezeichneten Bauten dokumentiert. Von 23. November bis 25. Februar präsentiert eine Ausstellung im BDA-Wechselraum, Friedrichstraße 5, die zehn preisgekrönten Projekte. Vernissage: Montag, 22. November, 19 Uhr. Öffnungszeiten: Di-Fr 14-18 Uhr.
Foto BDA Baden-Württemberg

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Die Hugo-Häring-Landespreise wurden am 19. November im Alten E-Werk Baden-Baden verliehen. In dem Band 13 der Reihe „Architektur in Baden-Württemberg“ sind alle im Rahmen des zweistufigen Preisverfahrens 130 ausgezeichneten Bauten dokumentiert. Von 23. November bis 25. Februar präsentiert eine Ausstellung im BDA-Wechselraum, Friedrichstraße 5, die zehn preisgekrönten Projekte. Vernissage: Montag, 22. November, 19 Uhr. Öffnungszeiten: Di-Fr 14-18 Uhr.
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