Der Machtkampf beim VfB Stuttgart Warum Claus Vogt gute Gründe hat, alles auf eine Karte zu setzen

VfB-Präsident Claus Vogt wählt die Vorwärtsverteidigung. Foto: dpa/Tom Weller
VfB-Präsident Claus Vogt wählt die Vorwärtsverteidigung. Foto: dpa/Tom Weller

Mit seinem Alleingang, die Mitgliederversammlung zu verschieben, stellt Präsident Claus Vogt den VfB Stuttgart endgültig vor die größte Zerreißprobe seiner Geschichte. Unser Redakteur meint: Die Verschiebung ist die einzig richtige Entscheidung.

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Stuttgart - Der Präsident und Aufsichtsratsvorsitzende des VfB Stuttgart setzt alles auf eine Karte. Seit seinem offenen Brief am 31. Dezember, mit dem er auf die schweren Anschuldigungen des Vorstandschefs Thomas Hitzlsperger reagiert hatte, war von Claus Vogt öffentlich nichts mehr zu hören gewesen. Als stiller Beobachter verfolgte er, wie der Machtkampf völlig außer Kontrolle geriet. Jetzt meldet sich der Unternehmer wieder zu Wort – mit einer Art offenen Kriegserklärung, die den Verein endgültig vor die größte Zerreißprobe seiner knapp 128-jährigen Geschichte stellt.

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