Ernährung mit Nachos und Co Darum machen Chips so süchtig

Man kann von ihnen kaum genug kriegen: Chips machen meist Lust auf noch mehr Chips. Forscher wissen jetzt, wieso. (Symbolbild) Foto: dpa/dpaweb/Gero Breloer
Man kann von ihnen kaum genug kriegen: Chips machen meist Lust auf noch mehr Chips. Forscher wissen jetzt, wieso. (Symbolbild) Foto: dpa/dpaweb/Gero Breloer

Wissenschaftler haben nun herausgefunden, warum Chips süchtig machen. Wir verraten, wie Sie der Versuchung trotzdem widerstehen können.

Stuttgart - Chips gehören für die meisten einfach zu einem gelungenen Filmabend. Denn egal ob Nachos, oder Paprika-Chips, Chips schmecken besonders gut, wenn man mit einer großen Packung seiner Lieblingsnascherei auf der Couch vor dem Fernseher liegt. Sie sind eine Verführung, der nur schwer zu widerstehen ist! Denn wer kennt das nicht? Egal wie arg man es sich auch vornimmt, wirklich nur eine Handvoll Chips zu essen, am Ende ist die Packung doch meist schneller leer, als gedacht.

Chips sind nicht nur richtige Dickmacher – sie machen auch süchtig. Doch woran liegt das? Forscher haben nun herausgefunden, dass wir den Chips auch aus wissenschaftlicher Sicht einfach nicht widerstehen können. Im Video erfahren Sie, warum die Zusammensetzung der Chips sie für uns so attraktiv macht.

Die selbst gemachte Variante aus dem Backofen ist übrigens um einiges gesünder als die Chips aus der Verpackung und hat weniger Kalorien. Wer trotzdem Lust auf Chips aus dem Supermarkt hat, für den gibt es einen ganz einfachen Trick sich selbst auszutricksen: Ernährungsexperten raten dazu, nur eine kleine Schüssel mit Chips vor den Fernseher zu stellen.

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