Feinstaub im Stadtbezirk Mühlhausen Mühlhausen: Höchste Feinstaubwerte im Morgenverkehr

Von ax 

Am Samstag wird die Luft im Stadtbezirk Mühlhausen ähnlich gut wie am Vortag. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

 Foto: Archiv
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Mühlhausen - Am Samstag wird die Luft im Stadtbezirk Mühlhausen recht gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,23 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Das Modell gibt Mittelwerte aus, direkt an großen Straßen kann die Luft mehr belastet sein, abseits davon besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 12 und 13 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 7 und 8 Uhr (vorhergesagt sind mittelmäßige 0,77 Punkte).

Über den ganzen Tag gerechnet wird die Luft am Samstag laut der Prognose ähnlich gut wie am Freitag. Da wurden im Tagesmittel 21,1 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 6 und 7 Uhr wurden 26,4 Mikrogramm gemessen - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Mühlhausen am Freitag. Laut der Weltgesundheitsorganisation sind Werte über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Freitag an der nächstliegenden Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) im Tagesschnitt 18,579 Mikrogramm gemessen.

Am morgigen Sonntag soll die Luft feinstaubhaltiger werden (Wert: 0,29). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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