Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-Ost Am Montag war im Stadtbezirk Stuttgart-Ost wenig Feinstaub in der Luft

Von ax 

Am Montag waren im Stadtbezirk Stuttgart-Ost durchschnittlich 4,3 Mikrogramm Feinstaub in der Luft. Wie es zu diesem erfreulichen Wert kam und wie sich die Belastung über den Tag entwickelt hat, lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

 Foto: Archiv
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Stuttgart-Ost - Am Montag betrug die Belastung der Luft mit Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-Ost über den gesamten Tag gerechnet 4,3 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 32 Sensoren der Gruppe OK Lab aus Stuttgart. Das Tagesmittel am Montag lag unter dem vom Sonntag und außerdem unter dem europaweit festgelegten Maximum von 50 Mikrogramm.

Am wenigsten belastet war die Luft zwischen 12 und 13 Uhr, da wurden erfreulich erfreuliche 3,8 Mikrogramm gemessen. Am meisten Feinstaub war in der Zeit von 6 bis 7 Uhr in der Luft (5,4 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich niedriger Wert). Die Luft war insgesamt leicht sauberer als am Vortag, wo im Tagesschnitt trotzdem erfreuliche 4,5 Mikrogramm gemessen wurden. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: In Gablenberg war die Luft am Montag am meisten belastet. Dort wurden geringe 5,4 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. In Uhlandshöhe war die Luft am besten mit einem Wert von 3,5 Mikrogramm.

Über die zurückliegenden sieben Tage war die Luft am Dienstag am schlechtesten - da lag das Messergebnis im Stadtbezirk bei 30 Mikrogramm je Kubikmeter. Das niedrigste Tagesmittel wurde am Montag mit 4,3 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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