Gastronomie in Stuttgart-Heumaden Neuer Pächter in der ehemaligen Rose

Am Freitag, 14. Juli, eröffnet das „Terra e Mare“ von Fabio Varriale. Foto: Caroline Holowiecki
Am Freitag, 14. Juli, eröffnet das „Terra e Mare“ von Fabio Varriale. Foto: Caroline Holowiecki

Monatelang herrschte in Sachen Gastronomie in Alt-Heumaden tote Hose, an diesem Freitag, 14. Juli, macht in der ehemaligen Rose ein neuer Italiener auf. Wir haben Fabio Varriale gefragt, womit die Restaurantbesucher rechnen dürfen.

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Heumaden - Es tut sich was in Heumaden. Nachdem einige Monate lang in Sachen Gastronomie nahezu tote Hose geherrscht hat, eröffnet an diesem Freitag, 14. Juli, in der ehemaligen Rose das Lokal „Terra e Mare“ an der Mannspergerstraße 23 . Der neue Pächter ist Fabio Varriale, ein waschechter Neapolitaner. Für den 35-Jährigen aus dem Stuttgarter Osten ist es das erste Restaurant als Selbstständiger. Gastronomie-Erfahrung bringt er aber mit. Zuvor war er drei Jahre im Lokal „Mezzogiorno“ auf dem Campus der Uni in der Stuttgarter Innenstadt tätig gewesen.

Mit dem „Terra e Mare“ gibt es in Alt-Heumaden endlich wieder Gastronomie. Ende Februar hatte an gleicher Stelle das italienische Restaurant „Le Rose“ geschlossen. Der Pächter Francesco Arcidiacono hatte es genau ein Jahr lang gepachtet und war mit der Kundenfrequenz unzufrieden gewesen. Und Ende April hatte schräg gegenüber die Wirtschaft Linde zugemacht. Bis auf das TSV-Vereinslokal „Deux Greks“, das am Ortsrand liegt, gab es damit in diesem Teil von Heumaden kein Restaurant.

Pizza gibt es auf jeden Fall

Der Entschluss, in der ehemaligen Rose einzusteigen, sei sehr spontan gewesen und erst vor einem Monat gefallen, berichtet Fabio Varriale. In Windeseile ist der Innenraum frisch gestrichen worden. Anbieten will er wie seine Vorgänger auch mediterrane Küche. Als Neapolitaner „auf jeden Fall“ Pizza, der Rest der Speisekarte soll wachsen. „Die Leute kennen uns nicht, und wir wollen herausfinden, was sie möchten. Wir wollen Stufe für Stufe besser werden“, sagt der Pächter, der das Lokal künftig mit Familienangehörigen und Freunden betreiben will. Im Hof soll es auch Außenbewirtung geben. Den ganzen Juli über will das Team ohne Ruhetag durchschaffen. Von August an wird das Restaurant immer montags geschlossen bleiben.




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